Türkisch-Aserbaidschanische Vereinigung kritisiert Niedersachsen

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Massaker von Xocalı

Die Türkisch-Aserbaidschanische Vereinigung in Deutschland (TAVD) kritisiert das niedersächsischen Kultusministerium die offensichtlich im Dienste der armenischen Diaspora stehe

Vor 20 Jahren, am 25. Februar 1992, wurde die aserbaidschanische Stadt Chodschali von der armenischen Armee mit der Unterstützung des russischen 366. Motorschützenregiments mit Panzern überfallen. Nach offiziellen aserbaidchanischen Quellen zufolge wurden 613 Zivilisten, Kinder, Frauen und ältere Menschen zumeißt  bestialisch ermordet und dabei die kleine Stadt völlig zerstört. Im verlaufe des Konflikts besetzte Armenien rund ein Fünftel aserbaidschanisches Territorium und vertrieb mehr als 800.000 Aserbaidschaner. Die seit 20 Jahren andauernde Besetzung des aserbaidschanischen Territoriums wird auch von der Türkisch-Aserbaidschanischen Vereinigung in Deutschland (TAVD) für den Frieden im Südkaukasus als gefährdend bezeichnet. Armenien ignoriere weiterhin eine Reihe von Beschlüssen der UNO, in der sie zum Rückzug aus den okkupierten Gebieten Aserbaidschans aufgefordert wird.

Die aserbaidschanische Botschaft in Berlin sowie aserbaidschanische und türkische Vereine erinnern seit Jahren an dieses Kriegsverbrechen in Chodschali. Auch in diesem Jahr sind vom 23. bis 26. Februar 2012 in Berlin, Mainz und in Hamburg einige Veranstaltungen anlässlich des 20. Jahrestages der Massaker in Chodschali geplant. Das mexikanische Parlament hatte in diesem Zusammenhang Ende Dezember vergangenes Jahres eine Resolution verabschiedet, wonach das Massaker der armenischen Einheiten in der aserbaidschanischen Provinz Chodschali scharf verurteilt wird. Darin wurde betont, dass die Armenier in der im aserbaidschanischen Berg Karabach Gebiet gelegenen Stadt Chodschali die Zivilbevölkerung angegriffen haben. "Während des von internationalen Menschenrechtsorganisationen als Genozid bezeichneten Vorfalls haben armenische Einheiten mehrere Hundert Menschen nach ethnischer Zugehörigkeit getötet" hieß in der Resolution weiter.

Nun organisiert das Niedersächsische Kultusministerium unter dem Titel "Völkermord als Thema im Unterricht“ eine Veranstaltungsreihe am 23. und 24. Februar 2012, also genau an den Tagen, an denen an das Massaker an der Bevölkerung Chodschalis erinnert wird. Unter anderem wird in den Reihen der Deutschlandtürken dieser als völlig einseitig empfundene Film "Armenien: Aghet-ein Völkermord" gezeigt und ein Vortrag zum "Der Völkermord an den Armeniern im Osmanischen Reich"  gehalten.

Es gibt jedoch keine einzige Veranstaltung über das Massaker an den Aserbaidschanern in Chodschali und über die Vertreibung von einem Fünftel der aserbaidschanischen Bevölkerung. Gerade anlässlich des 20. Jahrestages dieses Verbrechens wäre das nach Meinung der TAVD jedoch angemessen gewesen. "Hier herrscht jedoch eine Doppelmoral und eine eindeutige Parteinahme zugunsten oder auch im Dienste der armenischen Diaspora vor", so die TAVD. Es sei ein bekanntes strategisches Ziel der armenischen Lobby mit den Ereignissen vor 97 Jahren, die Massaker in Chodschali, die Besetzung Berg Karabachs und Teile Aserbaidschans vor 20 Jahren von der Tagesordnung zu verdrängen.
 
Über den so genannten "Völkermord an Armenien“ von 1915 gibt es weder eine Entscheidung eines internationalen Gerichts noch eines internationalen Gremiums. Es sei daher völlig inakzeptabel, sich hier einseitig die Position der armenischen Diaspora zu Eigen zu machen, so die TAVD.

"Der Vorschlag der Deutschlandtürken und der Türkei, eine Historikerkommission – besetzt von armenischen, türkischen und international anerkannten Historikern gleicher Zahl – zu bilden, die an Hand von Archivmaterialien und historischen Quellen überall in der Welt, die Ereignisse von 1915 während des ersten Weltkrieges eingehend wissenschaftlich analysieren und das Ergebnis der Weltöffentlichkeit vorlegen soll, wird von der armenischen Seite abgelehnt. Wenn die armenische Seite ihrer „Völkermord-These“ so sicher sei, wäre es nicht nachvollziehbar, weshalb dieser Vorschlag abgelehnt wird. Durch das Ergebnis einer solchen Kommission könnte das Dauerstreitthema zwischen Armenien und der Türkei im Interesse einer guten Nachbarschaft endlich beigelegt werden", so die TAVD in der Presseerklärung.

Der Bundestag hatte in ihrem interfraktionellen Antrag vom 15.6.2005 (Drucksache 15/5689) die Gründung einer solchen „Historiker-Kommission“ ausdrücklich befürwortet.

"Es ist daher völlig abwegig und inakzeptabel dieses sehr kontroverse Thema nur aus der Sicht der Armenier zu bewerten, ja dies sogar als Unterrichtsthema einsetzen zu wollen. Dies kann möglicherweise den Unterrichtsfrieden in der Schule nachhaltig beeinträchtigen", so der Vorsitzender der TAVD, Prof. Dr. Hakki Keskin.

Re: ....

Bild von Abraxas01

@Redaktion:
Was erwartet man den von der Deutschen regierung. Die sind so Anti Türkei eingestellt, da kann Azerbaidschan erst recht auf Support lange warten, wenn überhaupt. Neuste Kaukasus Forschungen beweisen, das Armenien im 17. Jahrhundert gar nicht existierte, das gerade mal en paar 100 personen armenischer Abstammung gegenüber zigtausenden Aserbaidschanern nebeneinader lebten. Nach dem Russisch-Persischen Krieg versuchten die Russen ihre Gebiete mit der Ansiedelung von Armeniern aus Persien und dem Osmanischem reich zu festigen. Es gab mehrere Jahre Steuerfreiheiten, und Land. Die kamen in strömen und massakrierten die aserbaidschanern sofort, sie töteten teils in drei Tagen über 12000 aserbaidschanische Menschen, und teils kam es zu mehreren Kämpfen, die von den Russen unterstützt wurden. Auffällig ist, das die meisten Bauwerken erst ab dem 18./19 Jahrhundert stammen. Die Armenier haben sich dann mit Genozide, Ethnozide ihr jetziges Gebiet erschlichen. Und nur schon der Name Karabach beweist, das es ursprünglich ein Aserbaidschanisches gebiet war, die Armenier haben sich da einen Super Namen erfunden, um es als urarmenisch zu verkaufen. Grossarmenien ist offiziel noch Gebiete aus der Türkei, aber Innofiziel sind Gebiete in Georgien, Ganz Aserbaidschan, halb Türkei, Syrien, Libanon, Israel bis Jerusalem, halb Irak und Nord Iran. Ihr sogenanntes erfundenes Königreich zu Zeiten Roms, und nun ist auch klar wieso der Nahe Osten, Kaukasus nie zur Ruhe kommen kann. Sie beherrschen es perfekt, die Treue zuschwören und umsturz Pläne zu schmieden. Auch sprechen sie mehrere Sprachen, sind immer unter sich, also können super Netzwerke bauen, und verschwinden auch sehr schnell, wenn es brodelt. Sie sind gebildet die Daschnaken und Hindschaken, hetzen alle gegeneinader auf um dann mit einem Haufen elend aufzunehmen. Wieso frage ich mich die ganze Zeit, wieso hat Iran ein problem mit Israel. Iran als schiiten Staat, und Israel umgeben eher von Sunniten.Die grosse Distanz, das macht alles keinen Sinn, auch lebt eine grosse Anzahl Juden im Land. Und die Iraner sind ein Hochintelligentes Volk,der Krieg würde ihre Musen nur belasten.Ich bin der meinung, das nur Armenien an einen Krieg Israel-Iran profitiert.Iran wird sich sicher tapfer behaupten, aber langfristig ist es kaum in der Lage. Die Folge wird ein Auseinander brechen sein, und Armenien wird mit Süd Aserbaidschan leichteres Spiel haben,vorallm da Türken eh verhasst sind in der Welt.Die Armenier beherschen die Manipulation perfekt,und warum soll es nicht auch das Iranische Volk manipulieren können, die Professoren von Daschnaks in die Luft gejagt, um einen erstschlag zu beschleunigen. Die Juden waren schon immer den Armeniern ein Dorn im Auge, vorallem weil sie ihnen Paroli bieten können. Es könnten auch Armenier in höheren Staatsrängen stecken, Kyptochristen, die noch mehr hinter dem Vorhang dien Leute verblenden. Armenier begeben sich immer in hohen Staatetagen, und das sieht man auch nun in Deutschland. Es könnte auch ein Hinweis sein, wieso gerade Khomeini aus Frankreich in den Iran flog,ohne das er vielleicht merkte, haben Armenier vieles eingefädelt.Auch könnten die Armenier die Amis verblenden um ihnen diese Storys erzählen, die reisen herum sind unter sich,keiner kan es kontrolieren.Auch die IranBlog, sind aufallend Anti TürkeiTürkisch, Armenien wird immer erwähnt und nur nebenbei geht es um Iran. Armenien wird diesen Krieg Israel-Iran begrüssen, um sich dann später gebiete zu holen.

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