Anschlag auf Redaktionsbüro der Zaman in Köln

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In Köln haben unbekannte mit einem Molotowcocktail die Redaktion der Tageszeitung „Zaman“ angegriffen. Die Spur führt zur Terrororganisation PKK und ihren gewalttätigen Anhängern.

Zwei Verdächtige wurden am Donnerstag festgenommen, nachdem am Mittwochabend unbekannte einen Anschlag auf die Redaktionsräume der türkischen Tageszeitung Zaman verübt hatten. Die Kölner Polizeisprecherin geht von einer politisch motivierten Tat aus. Am 15. Februar jährt sich der mittlerweile 13. Jahrestag des Terrorführers Abdullah Öcalan. In der Schweiz wurden ebenfalls die Redaktionsräume der Zaman angegriffen und besetzt. In der Türkei versuchte am Sonntag ein Jugendlicher PKK-Extremist einen Sprengkörper auf Polizisten zu werfen. Dabei wurde ihm die Hand abgerissen.

Faschistische Anschläge auf Türken

Laut Spiegel Online habe es eine halbe Stunde vor der Tat ebenfalls einen Angriff auf ein türkisches Lokal in Köln gegeben. Unbekannte hätten Pflastersteine und Molotowcocktails auf das Lokal  geworfen und dabei Öcalan-Parolen gerufen. Verletzt wurde dabei niemand. Die Gewalttätigkeit der PKK-Extremisten beunruhigt die Behörden zunehmend. In den vergangenen Jahren stiegen die Übergriffe auf türkischstämmige Bürger und Einrichtungen erheblich an. Die Polizei ermittelte vergangenes Jahr 2011 u.a. gegen PKK-Extremisten wegen versuchten Mordes in Zusammenhang mit der Nürtinger-Musiknacht.

Hamburger Rathaus gestürmt

Auch Hamburg wurde von PKK-Extremisten belästigt. Hier hatten Anhänger der Terrororganisation PKK das öffentliche Leben erheblich gestört und wieder gegen Gesetze verstoßen. Extremisten der PKK stürmten den öffentlich zugänglichen Bereich des Hamburger Rathauses und riefen Parolen ihres Terrorführers Abdullah Öcalan. Die Polizei nahm die Extremisten in Gewahrsam und zeigten die Täter wegen Hausfriedensbruchs an.

Re: Anschlag auf Redaktionsbüro der Zaman in Köln

Bild von Yeniceri

@Redaktion:

Liebe Freunde!

Das ist eine naturgesetzmäßige Folge, weil hier die dreckigen, hinterhältigen Politiker in Deutschland diesen Unterstützern und Helfern von Mörderbanden, Terroristen in Deutschland rechtsfreie Räume zugesichert haben. Ich bin gespannt, wie lange noch dieses teuflische, gefährliche Spiel auf Kosten der angeblich
bösen Türken noch praktiziert wird. Wahrscheinlich wird das nur solange geduldet und unterstützt, so-
lange keine "Urdeutschen" Opfer dieser Outlaws werden. Der idiomatische Ausdruck im Zauberlehrling
"Herr die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los" bewahrheitet sich in der Realität
immer wieder. Das ist absolut auf die Seuche PKK projezierbar. da wurden solche konfliktbeladenen
Barbaren zu hunderttausenden ins Land gelassen, weil sie angeblich alle ohneGrund in der Türkei
verfolgt und inhaftiert wurden. Es muss aber auch gesagt werden, das die Vernichtung der Terrorbanden
nach mehr als dreißig Jahren nicht gelungen ist, weil durch Korruption Verrat im Militärapperat durch hochrangige Offiziere etc. erfolgte. Denn ist nicht glaubhaft, das ein Staat wie die Türkei mit ihren Terror-
isten nicht fertig wurde. Mir tun nur die Angehörigen der Opfer auf beiden Seiten leid. Die Soldaten, die Dorfschützer, die dummen, armen Bauern, alle wurden und werden weiterhin verheizt. Aber eines darf
jetzt nicht passieren, auch nicht auf Druck der USA und der EU, das mit Verbrechern, Terroristen politi-
sche Zugeständnisse gemacht werden. Wenn das erfolgt, dann hat die Türkei ihr Ansehen in der Welt
verloren. Dann ist bauch sie eine Bananenrepublik.

selamlar!

Yeniceri

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