Bingöl: PKK wollte sich nicht ergeben

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Am frühen Morgen umstellten türkische Sicherheitskräfte eine Scheune in der Provinz Bingöl. Ein Aufruf an die PKK-Terroristen sich freiwillig zu stellen endete in einem Blutbad

Wie die Nachrichtenagentur DHA mitteilt, starben bei einem Einsatz der türkischen Sicherheitskräfte am frühen Morgen 8 PKK-Terroristen. 3 Terroristen stellten sich nach dem Blutbad. Neuen Meldungen zufolge hatte der PKK-Gruppenführer der Aufforderung der Sicherheitskräfte nicht folgen wollen und warf auf die PKK-Gefolgsmänner eine Handgranate. Anschließend schoß der Anführer mit dem Codenamen Peri (Hasim Kaya) auf die Männer, bevor er die Scheune in der sich die gesamte Terrorzelle versteckt hatte, verließ, um bei dem nachfolgenden Schußwechsel mit der Gendarmerie getötet zu werden.

Der DHA-Meldung zufolge hatten Einsatzkräfte der Gendarmerie eine Scheune unweit der Provinzstadt Bingöl umstellt, in der sie PKK-Terroristen vermuteten. Dem Aufruf sich zu ergeben, soll der PKK-Gruppenführer Hasim Kaya mit einer 5-minütigen Bedenkzeit entgegnet haben. Kurz danach hätten die Gendarmen eine Explosion gefolgt von Gewehrsalven vernommen. Hasim Kaya sei danach rausgerannt und hätte das Feuer eröffnet. Der PKK-Terrorist wurde auf der Stelle erschossen.

Nach dem Gefecht sollen drei weitere Terroristen aus der Scheune heraus erklärt haben dass sie sich ergeben wollen. Die Gendarmen nahmen zwei Verletzte und einen unversehrten Terroristen fest. Einer jüngsten Meldung zufolge könnte einem der Verletzten Terroristen das Bein amputiert werden, da die Handgranten-Verletzung schwerwiegend ist.

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