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Die Türken sind unorganisiert, schwach und vertrauen sich nicht einmal gegenseitig.
Das türkische Sprichwort: „Türk’ün Türk’ten başka dostu yoktur“ welches übersetzt bedeutet: „Die Türken haben außer den Türken selbst keine Freunde“ gilt schon lange nicht mehr. Die in Deutschland seit Jahrzehnten beheimateten Türken sitzen in Teestuben, gehen gerne in Spielotheken und verprassen ihr kleines Geld. Ihre Ehefrauen sitzen zu Hause und hüten die Kinder oder gackern mit ihren Freundinnen aus der Nachbarschaft herum. Die männlichen Jugendlichen oder schon erwachsenen „Kinder“ treiben sich in Diskotheken herum, lassen den Macho heraushängen und wenn sie keine türkische Schnitte abschleppen konnten, treibt es sie zu deutschen Mädels oder zur Not noch in den Puff.
Die türkischen Frauen stehen den Männern in nichts nach und gehen selbst in Diskotheken oder gackern mit ihren Freundinnen bis in die frühen Morgenstunden in Bars herum, unabhängig welcher Tag es ist. Ein anderer Teil der Frauen denen so etwas nicht erlaubt ist, sitzen dann eben bei ihren Cousinen herum und denken, wie die in den Bars herumsitzenden Kolleginnen, ans Heiraten und welcher türkische Casanova in der Nachbarschaft mehr Kohle hat.
Dabei hat der soziale Wohlstand oder der Bildungsgrad rein gar nichts mit den oben aufgezählten durchaus pauschalisierenden Beispielen zu tun. Hier spielt es auch keine Rolle welche Weltanschauung man vertritt oder was man als unangebracht empfindet oder nicht.
Das Gesetz der französischen Regierung, die Leugnung des sogenannten armenischen Völkermordes, brachte vergangenen Samstag bis zu 40 000 türkische Bürger auf die Straßen. Die Demonstranten kamen auch aus dem Ausland z.B. aus Deutschland. Dabei leben in Frankreich selbst 300 000 türkische Bürger. In Deutschland sind es ungefähr 3,5 Millionen Menschen mit türkischen Wurzeln.
Viele Fragen sich, weshalb so wenig Menschen auf die Straße gingen. Die oben aufgeführten Beispiele über türkische Jugendliche sind eine Antwort. Die Jugend ist schlichtweg nicht daran interessiert, was über ihren Köpfen entschieden, verabschiedet oder geurteilt wird. Wir müssen uns hier nicht an Gesetze festklammern, man muss es nur gesamtgesellschaftlich betrachten. Die Türken sind selbst wenn sie nichts tun, immer in den Medien negativ präsent. Die deutschen Medien lieben eben faschistischen Medienrummel. Doch Ali und Ayse juckt es nicht, zumindest so lange nicht, bis es ihnen zu viel wird.
Die Türken sind den Deutschen ähnlicher als ihnen meist lieb ist. Konsum, Karriere und Spaß. Viele werden es nicht zugeben, doch das „Ich bin Türke ich tu alles für die Türkei“ Gerede beschränkt sich nur auf Parolen. An Politik sind nur die wenigsten interessiert und selbst der Wille wirklich etwas zu tun auf einige Wenige beschränkt. Das einzige was der türkische Jugendliche kann ist sich über Sarrazin oder irgendwelche von den Medien ausgekotete Türken-Kampagnen aufzuregen und zu jammern.
Neonazis, Türkenhasser, Rechtspoplisten, Moslemhasser, Keleks, Sarrazins oder Broders, die armenische Diaspora und wie sie auch alle heißen, sie reiben sich seit Jahrzehnten die Hände, sie lachen und belustigen sich über eine so große ethnische Masse, die seit Jahrzehnten zu dumm ist, eine Einheit zu sein, eigene Probleme anzugehen, Sorgen und Nöte angemessen anzuprangern oder politisch an einem Strang zu ziehen.
Stattdessen gibt es kleine Vereine in Hülle und Fülle und einige religiöse Dachverbände und irgendwelche aberwitzigen Kulturzentren. Spielt ja keine Rolle ob rechts oder-linksorientiert, alevitisch oder sunnitisch. Sie alle hassen sich untereinander wie die Pest, keiner traut dem anderen, man könnte meinen die Türken sind untereinander die größten Faschisten überhaupt. Dazu kommen dann noch diese einzelnen Vorstände aus ihren Vereinen herausgekrochen und faseln ihren ideologischen Dreck in die deutschen Medien und Schaden den Türken, die mit diesem Gesocks nichts zu tun haben wollen. Ein Teufelskreis.
Diejenigen, die sich engagieren und wirklich was tun haben das größte und schwerste Los von allen gezogen, sie werden von allen Seiten bombardiert. Ob es die deutsche Politik ist, die Medien, oder irgendwelche ehemaligen Türken mit ihren dämlichen Büchern, das sind die kleinsten Probleme. Die größten Probleme kommen von den Türken selbst. Jeder meint doch wirklich türkischer zu sein als der andere. Das ist auch das Problem was die Vereine wiederspiegeln. Andere Meinungen werden NULL toleriert. Wenn die Meinung abweicht, ist man entweder kein Türke mehr oder ein Feind. Diese Paranoia ist soweit fortgeschritten, dass wir es anhand der Vereine, Parteien und Politiker deutlich als Beispiel sehen können.
Verschwörungstheoretiker oder irgendwelche Klugscheißer meinen ja wirklich, daran wäre Deutschland schuld oder irgendwelche Terroristen und Türkenhasser. Mag ja alles richtig sein, doch das hindert trotzdem niemanden daran auf zu stehen, sich zu wehren oder einfach mal den Mund auf zu machen. Lieber wie die Hühner abgeschottet unter sich im Café hocken oder im Vereinsheim die nächste Heirat ausbaldowern.
Die Türken haben keine Community, wir sind daran selbst schuld. Jegliche Erklärungsversuche warum, wieso und weshalb es so ist ändert nichts an dieser Tatsache. Es ist an der Zeit, diese Umstände zu ändern, sonst bleibt es eine türkische Schande.
Gelin birlik olalım, yarın çok geç olmadan
Gelin dirlik bulalım, vazgeçin öç almadan
Nefreti yok edelim, gel sende katıl bize
İntikam eşkiyası, sevgiyle gelir dize
Yedi düvel elinden, kim kurtardı bu yurdu
Mehmetçik değil miydi, Laz'ı, Çerkez'i, Kürdü
Hangimizin ecdadı, feda olmadı yurda
Hangi bahçeden bir gül, solmadı bu uğurda
Asırlardır dinmedi, bir bölücü ninnisi
Aynı dinden değil mi, alevi si, sünni si
Bin kere lanet olsun, yezit denen deliye
Muhabbetle bağlıyız, Muhammed'e Ali'ye
Geçin o sınıfları, geçin kardeşim geçin
Barışta buluşalım, mutlu Türkiye için
Düşman sevindirmenin, ne alemi var şimdi
Milletçe kenetlenip, sarılmamız kar şimdi
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