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Terrornahen Medien zufolge soll sich der CDU-Politiker Michael Frese mit dem vom Verfassungsschutz beobachteten und der Terrororganisation PKK nahe stehenden Vereinigung YEK-KOM und weiteren Vereinigungen getroffen haben.
Das Treffen soll sich bereits am 15. September 2011 ereignet haben. Grund der Zusammenkunft war eine 60 000 schwere Unterschriftenkampagne unter dem Titel „Die Identität der Kurden in Deutschland muss gehört werden“, die der Bundesversammlung überreicht wurde.
Der CDU-Politiker Michael Frese soll sich daraufhin zu Gesprächen mit YEK-KOM-Präsidenten Yüksel Koc, mit dem Präsidenten der TUDAY-Kommission für Menschenrechte (Türkei-Deutschland) Ilkay Yilmaz, mit dem Präsidenten der Vereinigung PYD (Partei der Demokratischen Union in Syrien) Abdulxalik Mahmud und mit Maki Revenda, einem Vorsitzenden der Bûn Vereingigung, im Namen der CDU/CSU getroffen haben.
In den Gesprächen soll es sich um Integrations und Identitätsfragen gehandelt haben. Auf eine Email-Anfrage der Turkishpress an die CDU, ob dieses Treffen tatsächlich stattfand und weshalb sich ein Politiker der CDU mit Vereinigungen trifft, die der Terrororagnisation PKK nahe stehen, vom Verfassungsschutz beobachtet und in den Berichten in der Kategorie Ausländerextremismus aufgeführt werden, ist bisher kein Kommentar eingegangen.
Die YEK-KOM-Vereinigung wird seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. Sie gilt als politischer Arm der Terrororganistion PKK in Deutschland und organisiert sogenannte Kulturfeste. Mit dem Erlös soll Sicherheitskreisen zufolge die Terrororganisation PKK unterstützt und neue Anhängerschaften gewonnen werden. Die PKK ist auch wegen ihrer Rekrutierung von Minderjährigen in Europa in die Schlagzeilen geraten, die in den Nordirak in die PKK-Terrorcamps ausgebildet werden.
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Re: CDU-Politiker trifft sich mit PKK Verein YEK-KOM?
@Akın Ruhi Göztaş:
wir, die rechtstreuen Bürger werden durch solche Treffen verhöhnt. Oder ist es nur einfach gemeingefährliche Selbstlosigkeit, egozentrische Debilität? Nein! Das ist rechtsstaatliche Verwahrlosung in verschärfter Form.
Durch solche Treffen und die Beherrschung der Linken und Grünen durch die PKK werden das Bundesamt für Verfassungsschutz und die anderen Sicherheitsorganen eingeschüchtert. Damit werde die PKK und ihr anderen Organe erneut als reine, friedliche Politakteure präsentiert. Da werden Mörder, Banditen zu Opfern gemacht. Dieser bösartige, aber an Demenz grenzende Umgang und die Hofierung dieser Terroristen ist unerträglich. Ist denn die Türkische Republik, das türkische Volk der Dämon, der Satan schlechthin? Diese Sandkastenspiele von nicht erwachsen gewordenen Neurotikern, Che Guevara Fantasten beschert uns eines Tages noch einen Bürgerkrieg. Wer mit Verbrechern, Terroristen dealt, so wie es uns aktuell die Ergenekon Prozesse in der Türkei zeigen, hat in Deutschland keinerlei ernsthafte Rückschlüsse auf die späteren Konsequenzen gezogen. Die Destabilisierung der Türkei um jeden Preis zu erreichen, wird nicht gelingen. Was aber geschen kann, das Öcalans Brigaden in den Landesparla-
menten und im Bundestag als Abgeordnete präsent sind. wahrscheinlich werden dann die türkisch - stämmigen, die Türksichen Staatsbürger, nicht kurdischer Abstammung entweder ermordet oder zwangs- weise in die Türkei deportiert. Dann sind endlich dieTräume der Linken und der Grünen erfüllt, einen Apo Faschismus eines Deutsch- Kurdistan als Gesellschaftsordnung zu etablieren.
Selamlar!
Yeniceri