Türkische Armee tötet 20 PKK-Terroristen

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In einem Anti-Terror-Einsatz töteten Soldaten der türksichen Armee im Göresen-Gebirge 20 PKK-Terroristen.

In der Provinz Diyarbakir im Landkreis Dicle führte das Militär seit 3 Tagen Anti-Terror-Einsätze gegen die Terrororganisation PKK durch. Eine Gruppe von etwa 50 PKK-Terroristen wurde von Spezialeinheiten aus Gendarmerie und Soldatenverbänden im Göresen-Gebirge eingekesselt. Unter Einsatz von Kampfhelikoptern des Typs Kobra und Drohnen wurden Gebiete im Gebirge Bombardiert. Die Luftaurklärung bestätigte mindestens 20 getötete PKK-Terroristen registriert zu haben, so der Provinz-Gouverneur Mustafa Toprak. Derzeit würde das Gebiet durchkämmt und mit äußerster Vorsicht Stück für Stück das Gebiet gesichert, man gehe von Sprengfallen und Minen aus, die die PKK-Terroristen gelegt haben sollen.

BDP-Funktionäre zurückgewiesen

Funktionäre der nationalistisch-kurdischen Partei BDP versuchten mit einem Konvoy aus 30 Fahrzeugen in das Operationsgebiet zu fahren, darunter waren die Abgeordnete Aysel Tuğluk, Nursel Aydoğan und Hüsamettin Zendellioğlu. Sicherheitskräfte sperrten die Straßen und wiesen den Konvoy zurück. Die Abgeordnete Aysel Tuğluk forderte einen umgehenden Stopp der Einsätze.

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