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Extremisten der PKK versuchten durch eine Ersatzdemo sich über geltendes Recht hinwegzusetzen. Zusammen mit Autonomen randalierten sie in Berlin-Kreuzberg, die Polizei griff ein. Eine von der Bundestagsabgeordneten Heidrun Dittrich (Linke) in Moabit angemeldete "PKK-Demo" wurde von der Polizei als unzulässige Ersatzanmeldung verboten
Die Demonstration mit dem Namen „Staat und Nazis Hand in Hand? Gegen Faschismus und Polizeistaat!“ fand heute Mittag in Berlin-Kreuzberg statt. Angemeldet wurde die Demonstration von Kirill Jermak, der bis zur Wahl für die Linkspartei in der Lichtenberger BVV saß. Jermak hatte am 1. Mai 2009 auch die so genannte Revolutionäre 1.Mai-Demo angemeldet, die extrem gewaltätig verlief. Nach Informationen der Polizei, war die Demonstration heute in Berlin eine Art Ersatzdemonstration für die verbotene PKK-Demonstration gewesen, gegen den die Polizei keine rechtliche Handhabe hatte.
Ungefähr 2000 Anhänger der faschistischen Terrororganisation PKK und einige hundert Autonome zogen in Berlin-Kreuzberg los. Vor der Jannowitzbrücke bewarfen die Extremisten die Polizei und türkische Einrichtungen mit Steinen, Böllern und anderen Wurfgeschossen, so der Tagesspiegel. Die extreme Gewaltbereitschaft und das zeigen von verbotenen Symbolen der Terrororganisation PKK veranlasste die Polizei dann einzugreifen, Pfefferspray einzusetzen und die Demonstration vorzeitig zu beenden. Über 100 PKK-Extremisten wurden festgenommen, sechs Polizisten erlitten durch Böller extrem schwere Knalltraumata. Bei einem Übergriff gegen 16 Uhr in der Oranienstraße auf einen türkischen Vereinsheim wurden zwei Personen verletzt. Extremistische Kurden sollen die Personen angegriffen haben.
Drei Tage zuvor verbot das Verwaltungsgericht Berlin eine angemeldete PKK-Demonstration mit der Begründung, PKK-Propaganda betreiben zu wollen. Nach einem Einspruch der Veranstalter erteilte gestern das OVG den Klägern erneut eine Schlappe und bestätigte das Verbot. Grund waren die vorrangegangenen Demonstrationen die stets gegen geltendes Recht verstoßen hatten und stets in Gewalt ausartete.
Trotz des Verbots versuchten die Aktivisten der PKK aus allen Teilen des Landes nach Berlin zu gelangen und sich über das Verbot des obersten Gerichts in Deutschland hinwegzusetzen. Jedoch wurden viele Busse von der Polizei abgefangen und wieder nach Hause geschickt. Der Demonstrationsplatz der verbotenen Veranstaltung war von der Polizei abgeriegelt worden.
*Nachtrag* Durch neue Informationen wurde der alte Artikel überarbeitet.
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Re: Gewalt in Berlin: PKK-Aktivisten kennen keine Gesetze
Ich verstehe gar nicht, warum PKK hier in Deutschland randaliert.
Alle PKK-Aktivisten einsammeln und mit einem Bus nach Osten schicken. Die Türkischen Gefängnisse sind bestimmt ein guter Ort, für Demonstrationen und Randale :-D
Re: Gewalt in Berlin: PKK-Aktivisten kennen keine Gesetze
Besser die Todesstrafe einführen und alle Terroristen in der Türkei erschiessen. Wie in den USA, China, Saudi Arabien. Kein Mitleid für Terroristen, Symphatisanten und Helfershelfer!