NEWSÜBERBLICK
TURKISHPRESSVOTE
Seither kümmerte es die Türken herzlich wenig, wenn die PKK sich in Deutschland betätigen konnte
Nach den Terroranschlägen der PKK in der Türkei in den letzten Wochen, die an Intensität zugenommen hat anstatt abzunehmen, wie es viele nach der Parlamentswahl erhofft haben, ist es mit der Zurückhaltung vorbei. Immer mehr Türken organisieren sich zu Gruppen, planen Demonstrationen, beobachten Ableger der PKK in Deutschland genauestens. Im Umkehrschluss stellt sich aber auch die Frage, wieso sich die türkischen Verbände und Vereine merklich still verhalten, wieso Deutschland offenkundig nur auf Schadensbegrenzung aus ist und das Problem aussitzt.
Nur ein bejahender Türke ist ein guter Türke
Die Zeiten sind vorbei, in der Türken die politischen Entscheidungen in Deutschland einfach so hinnehmen, so wie die Zeiten vorbei sind, in der "Nur ein toter Türke ein guter Türke war". Es ist in der türkischen Community plötzlich "In", politische und gesellschaftliche Zustände anzuprangern, die in Zusammenhang mit der Türkei stehen.
Das rührt daher, dass die Dritte und Vierte Generation ihren Bildungsstand nicht nur verbessert hat sondern mit diesem Potential weit mehr erreichen will als die Erste oder Zweite Generation und sie tut was dafür. Sie will mehr Verantwortung gegenüber der Gesamtgesellschaft zeigen, aber auch unerträgliches anprangern. Nach den PKK-Terroranschlägen der letzten Zeit, in der nicht nur Sicherheitskräfte, sondern auch Zivilisten umkamen, ist es Schluss mit lustig. Teile in der türkischen Community wollen sich nicht nur als Musterintegrationsbeispiele missbrauchen lassen, die der Lesart manch eines deutschen Politikers getreu vorleben sollen, nach dem Motto: ein "guter Türke" hat sich nach diesen politischen Vorgaben zu verhalten.
Nein, um ein "guter Türke" zu sein, dazu gehört weit mehr, sagen einstimmig alle Organisatoren, die seit der letzten Woche unzählige Demonstrationen in einer Hauruck-Aktion auf die Beine gestellt haben. Sie lassen sich auch nicht davon abbringen, hören nicht auf die Schmähkritik aus Politik und Gesellschaft: dass sie eigentlich hier leben und endlich aufhören sollten, innertürkische Konflikte in Deutschland auszutragen. Denn, so die Türken, gerade diejenigen die sie anprangern würden, seien selbst aktiv, wenn es sich um innerpolitische oder innergesellschaftliche Angelegenheiten der Türkei gehe.
Auch heute und in den kommenden Tagen werden in zahlreichen deutschen Städten, Demonstrationen gegen den PKK-Terror stattfinden. Trotz der gegenteiligen medialen Berichterstattung, es handle sich dabei um nationalistische Töne, gar Graue Wölfe Anhänger, wollen die Organisatoren weitere Veranstaltungen planen und haben seither versichert, parteiübergreifend zu agieren.
Medien setzen auf Graue Wölfe
Die Medien, Teile der Politik und "türkeistämmige" Vereine bzw. Verbände die mit der Regierung der Türkei nicht im reinen sind, erklärten bereits im Vorfeld der Demonstrationen, es handle sich bei den Veranstaltungen in deutschen und österreichischen Städten um rechts-nationalistisches Getöse, das fernab der Heimat hier veranstaltet werde. Wenn man also gegen den PKK-Terror auf die Straßen gehe, so Journalisten, Politiker oder Verbandsmitglieder, seien sowohl die Organisatoren als auch die Demonstrationsteilnehmer Rechtsradikale; natürlich nach deutscher Lesart. Dabei wird z.B. geflissentlich unterschlagen, dass die Föderation der Türkisch-Demokratischen Idealistenvereine, im deutschen Volksmund auch als Graue Wölfe bekannt, strikte Anweisung erteilt hat. Darunter wären: keine eigenmächtigen Teilnahmen an Veranstaltungen, sei es Demonstrationen oder Kundgebungen, politisch oder unpolitisch motiviert, die ausserhalb des Einflussbereichs der Föderation organisiert werden. Bedeutet im Klartext: alle bisher anberaumten Veranstaltungen, sei es 2007 oder heute, hatten nichts mit Ihnen. Das hält die Gegner dieser Türken-Bewegung aber nicht davon ab, weiterhin die Mär zu verbreiten, es handle sich um Graue Wölfe-Anhänger.
Diese Order kommt von ganz oben und ist nicht seit gestern bekannt. Sie wurde bereits vor der Parlamentswahl in der Türkei an alle Verbände und Vereine im In- wie Ausland ausdrücklich bekannt gegeben und seither strikt eingehalten, worunter auch die Demonstrationen in Deutschland zu zählen sind. Ergo, die "Grauen Wölfe" sind in diesen Kundgebungen nicht involviert, dürfen nicht und wenn sich jemand dafür ausgibt, ist das ohne Relevanz, da entweder derjenige sich nur als solcher zu erkennen geben will und von den Medien gekonnt in Szene gesetzt wird; meistens ein dynamischer Jugendliche der gerade aus der Demonstrationsreihe mit einem Wolfsgruß heraus tanzt und dabei eine "Haka" in türkischer Version vorführt.
Wenn Medien Hormonstörungen Jugendlicher als Graue Wölfe-Syndrom ausmachen, so sei es, aber ganze Demonstrationszüge und Organisatoren als solche zu bezeichnen, das geht nach Meinung vieler zu weit. So zeigten sich manche Organisatoren über die Berichterstattungen überrascht, denn nicht das Motto "Anti-PKK Demonstration" oder der Leitspruch "Kurden und Türken sind Brüder" waren Schlagzeilen Wert, sondern die Nebenschauplätze nach den Kundgebungen, bei der PKK-Sympathisanten und türkische Jugendliche ineinander gerieten.
“Einziger Wehrmutstropfen ist die hiesige Presse”, so einer der Verantwortlichen. “Es wird so dargestellt, als hätten wir gegen die Kurden demonstriert”, und verweist auf die Berichterstattung in der WZ.
Quelle: njuuz.de
Stuttgart hat es erneut gezeigt
Nach dem umstrittenen Polizeieinsatz am 30. September im Stuttgarter Schlossgarten, bei der Schüler wie auch alte Menschen betroffen waren, hat sich erneut gezeigt, dass die Landespolitik ein gesellschaftliches Aufbegehren massiv unterdrückt. Die Anti-PKK Demonstration am vergangenem Samstag verlief genauso wie manch ein Organisator oder Ordner vorhergesehen hatte. Die Polizei nahm den Demonstrationszug in einen Korsett um die Teilnehmer vor Eingriffen von aussen zu schützen; Grund genug hatten sie ja, versuchten doch PKK-Sympatisanten und Antifa-Mitläufer mehrmals eine gleichlautende Demonstration vor wenigen Wochen ebenfalls zu stören. Dabei gefährdeten die Störer nicht nur den Straßenverkehr, sondern auch Menschenleben.
Nur, wie sollen Polizeibeamte eine Menschenmenge schützen, wenn der Blick der Polizisten ständig gen Demonstrationsteilnehmer gerichtet ist? Diese Frage sollte vielschichtig betrachtet werden, denn es zeigt auch auf, dass die Auslandstürken in den Augen der Politik das Problem selbst darstellen. So konnten Störer erst recht aufblühen und nicht nur Flaschen sowie Steine in die Menschenmenge werfen, sondern auch Knallkörper und das gesamte Geschirrinventar einiger Cafes, die im Aussenbereich der Stuttgarter Börse Sitzgelegenheiten boten, dem Demonstrationszug vor und hinter dem Weg werfen.
Fazit der Medien: zumeist friedlich.
Fazit der Teilnehmer: PKK-Sypathisanten dürfen, können ungestört demonstrieren. Türken dürfen und können ihre Meinungsfreiheit in den eigenen Vier-Wänden still und leise vor sich hinmurmelln. Ausserhalb dieses Raumes sind sie Auslandstürken, "Graue Wölfe" Anhänger, Nationalisten oder Integrationsverweigerer.
Deutschland hat nicht nur ein zwei Generationen übergangen, sie verliert jetzt eine weitere Generation
Immer mehr Jugendliche und angehende Verantwortungsträger in Deutschland wenden sich von der gegenwärtigen Politik ab. Aber nicht nur von der Politik, sondern auch von Vereinen und Verbänden mit türkischem Hintergrund fühlen sie sich im Stich gelassen. Der Mitgliederschwund innerhalb der Verbände sowie die immer geringere Resonanz innerhalb der türkischen Community ist ein Indiz dafür. Die größten Verbände sind nicht mehr in der Lage, die Community anzusprechen, aktuelle Themen folgerichtig zu bewerten und der Gesamtgesellschaft zu vermitteln; ein Sprachrohr zu sein. Je mehr dieser Zustand anhält, desto mehr Menschen organisieren sich selbst, sogar parteiübergreifend was bisher unmöglich erschien.
Damit wäre aber auch die Mär, dass die Verbände und Vereine, allen voran die DITIB, der verlängerte Arm der türkischen Regierung ist und somit die Auslandstürken lenkt, in anbetracht dieser Zustände folgerichtig unlogisch. Ausser Kontrolle geraten ist die Lage für beide Parteien, für Deutschland wie auch der Türkei. Weder ist die Türkei in der Lage das Menschenaufkommen gegen die PKK zu verhindern - was anscheinend durch mehrere Verbände auf Anweisung auch aktiv unterstützt wird; man erkennt es an der Untätigkeit -, noch ist Deutschland in der Lage, dass PKK Problem weiter zu verniedlichen und auszusitzen.
Mit namentlicher Nennung der PKK und Teileorganisationen in den Verfassungsschutzberichten allein ist es nicht getan. Ständig über das Terroraufkommen aus der islamistischen Szene zu sprechen und dagegen bereits am Hindukusch vorzugehen, gegen den weltweiten Terror zu sein, dass alles bedeutet aber auch, dass man einem Bündnispartner gegen den Terror bei der Terrorbekämpfung behilflich ist.
Sollte die Bemerkung des türkischen Parlamentssprechers Cemil Cicek vor wenigen Tagen nicht wie eine Ohrfeige verstanden werden? In Deutschland würden sich mehr PKK-Terroristen frei bewegen als im Rückzugsgebiet der PKK im Nordirak. Das sollte es, aber medial wurde dieser Ohrfeige kaum Beachtung geschenkt. Sonst sind Kritiken aus der Türkei in Richtung Deutschland ein willkommenes Amüsement für Medien, aber hier reagierte halbherzig nur die süddeutsche.de, der Rest enthielt sich gänzlich der Stimme.
Die PKK-Frage ist ein heißes Thema, allerdings nur für die Politik und die sitzt man einfach aus. Man sitzt es aus um auf der anderen Seite die PKK-Ableger förmlich zur Eigeninitiative zu nötigen. Stellt ihnen Ansprechpartner aus der Politik zur Seite, hat keine Probleme Veranstaltungen zuzulassen und auch sonst sieht man mal gerne darüber hinweg, wenn verbotene Symbole oder Flaggen an Veranstaltungen zahlreich ausgepackt werden; könnte ja sein, das man einen "Volksaufstand" anzettelt wenn man die Symbole und Fahnen einkassiert, so wie wenn man einem Baby den Schnuller abnimmt.
Auch den Auslandstürken entging diese bevorzugte Behandlung nicht, denn "getarnte Graue Wölfe" oder "islamisten bepackte Moscheen" Vereine waren medial schnell enttarnt worden, um ihnen nicht nur die Daseinberechtigung streitig zu machen, sondern ihren Bewegungsspielraum drastisch einzugrenzen, eben in die eigenen Vier-Wände. Der politische und gesellschaftliche Druck der dabei auf kommunale Einrichtungen ausgeübt wurde, der Zwang sehr viele Gemeinden und Städte dazu, mit mutmaßlichen Grauen Wölfe-Anhängern oder islamistischen Kreisen ein ernstes Wort zu sprechen. Das bedeutet in aller Regel nur eins: man konnte als Verein nicht mehr erwarten, auf Anhieb Räumlichkeiten angeboten zu bekommen, geschweigenden Ansprechpartner in der Politik zu finden.
Hamburg sollte als Beispiel herhalten
Deshalb wäre es wohl angebracht, sich mal als Grauer Wolf oder Islamist mit terroristischem Hintergrund auszugeben, um dann zu versuchen sich im Universitäts-Audimax einzumieten. Die Feststellung versteht man aber erst in den nächsten Zeilen. Zum ersten mal in der Geschichte der Auslandstürken wurde eine Veranstaltung eines Ablegers der PKK zum Stachel im Fleisch selbst, an dem jetzt immer mehr gezerrt und gerüttelt wurde. Am Campus der Universität Hamburg sollte ein Literaturpreis zu Ehren eines PKK-Terroristen verliehen werden. Zwar war das nicht die erste, 18 weitere gingen dem in anderen deutschen Städten voraus, doch diesmal gab es einen Anlass um gegen die Veranstaltung zu protestieren: 24 getötete türkische Sicherheitskräfte hatten den Faß zum überlaufen gebracht.
Zahlreiche Auslandstürken und unabhängige Vereine schrieben die Universitätsleitung an, mit der Bitte und zum Teil rechtlicher Androhung, die Veranstaltung abzublasen. Gründe wurden angegeben: die YXK, der Organisator dieser Preisverleihung sei in den Verfassungsschutzberichten erwähnt, der Namensträger des Preises ein ausgewiesenes Mitglied der PKK mit terrorristischen Aktivitäten. All das half trotz gegenteiliger Zusicherungen nicht. Die Universität hielt die Beschwerdeführer erst einmal zwei Tage hin um am Vortag der Veranstaltung über die Sprecherin bekannt zu geben, dass die Veranstaltung nicht von der Universität selbst ausgetragen werde. Angesichts der Flut der Protestmails, der Protestanrufe, ein Schlag ins Gesicht derer, die nicht nur auf die Umstände der Preisverleihung hingewiesen hatten, sondern mit handfesten Verfassungsschutzberichten und Hintergrundinformationen dienten, um dem Treiben kein Schlupfloch zu bieten. Erschüttert über die Erklärung zeigten sich nicht nur die Beschwerdeführer, sondern die türkische Community, die zuvor zuversichtlich war, dass die Uni-Hamburg das Rechtsverständnis und die Völkerverständigung im Einklang aller sieht.
Deutschland ist die zweite Heimat
Für PKK-Sympathisanten ist Deutschland die zweite Heimat geworden. Die Dritte etabliert sich gerade in Österreich. Andere widerum verkümmern zu unbeliebten Staaten, darunter Dänemark und Frankreich, die mit zahlreichen Razzien nicht nur die Führungsstruktur der PKK in Europa stören, sondern auch finanzielle Verflechtungen aufdecken. Deutschland und Österreich rennen dem scheinbar nicht nur hinterher, die PKK-Geldwäschemaschinerie in Form von TV-Sendern, Vereinen und Verbänden, die dürfen oder können weiterhin seelenruhig die Propagandamaschinerie anfeuern und Rekruten mobilisieren. Pseudopolitisch ist Deutschland innerhalb des PKK-Umkreises auch interessant geworden, zumal die LINKE, Grünen und auch die SPD immer mehr zum Ansprechpartner der PKK-Ableger avanciert ist. Deshalb können KCK-, Friedensrat- und Demokratische Volkskongressmitglieder nicht nur frei ihre Meinung äussern, sondern auch gegen die Völkerverständigung unter dem Deckmantel der "Freiheit" agieren.
So konnte Ahmet Türk, ehemaliger DTP-Vorsitzender und jetziger Vorsitzender des "Demokratischer Volkskongresses" vor einigen Wochen aus der Türkei kommend in Stuttgart frei verkünden, dass der Friede bzw. die Freiheit nur über den "Krieg" bewerkstelligt werden könnte. Die PKK eine zivile und die BDP eine demokratische Gegenwehr seien. Fehlte in der Rede eigentlich nur noch der Satz "Totaler Krieg".
Auch sonst könne man den Friedensweg nur mit dem blutigen Krieg begehen, was soviel bedeutet, das man in der Türkei den "Krieg" regelrecht anzettelt und die ersten Hinweise verdichten sich, wonach ein angestacheltes Chaos die Türkei in einen Bürgerkrieg stürzen sollte. Innerhalb weniger Tage wurden in zahlreichen Städten in BDP-Partei- und Kulturzentren bei Razzien zahlreiche Dokumente gefunden, Molotowcocktails beschlagnahmt, Videos veröffentlicht, in denen Mitglieder in den Parteibüros fast schon in Accordarbeit Flaschen mit Benzin befüllen. Darüber hinaus Hinweise darauf, dass gegen den Ministerpräsidenten ein Anschlag vorbereitet wurde, ein "Bürgerkrieg" sich in Planung befand.
Politiker aus der Türkei die in Stuttgart vor mehr als 400 Personen im Bürgerhaus Ansprachen hielten (keine Übersetzung um den Sinn der Zitate nicht zu entfremden).
Ahmet Türk:
- Baris silahlarin susmasi degildir. Baris gelmesi icin savas duramaz.
- Baris icn önce Kürt halkinin haklari güvence altina alinmalidir.
- PKK bir sivil direnistir, BDP demoktarik direnis!
- Egitime karsiyim! Cocuklarimi okula yollamam sizde yollamayin! Cocuguma "Ne Mutlu Türküm diyene!" derdirtmem!
- Barisa giden yol kanli savastan gecer!
- Milletvekili yeminimi etmeyecegim, türk milleti degil, türkiye milletine hizmet edecegim!
Abdurrahman Dilipak:
- Egitime karsiyim, Türkiyede egitim beyin yikamaktir!
- Hrant Dinkten sonra öldürülecek kisi benim!
- Kürdistan istmemiyorum, ama kürtlerin haklarini savunuyorum!
Rechtsempfinden gleich Null - Streitkultur? Was ist das!
Über das Rechtsempfinden der PKK können die Auslandstürken ein Lied singen. Nach all den Demonstrationen, die in den letzten Tagen stattfanden, ergibt sich den Türken dieses Bild: während die PKK-Sympathisanten eine Aversion gegenüber Demonstrationen gegen die PKK an den Tag legen die seines gleichen sucht, stören Türken die Gegendemonstrationen in keinster weise. Während es also bei Anti-PKK Demonstrationen zu gewalttätigen Ausschreitungen kommt, verlaufen Gegendemonstrationen der PKK-Sympathisanten ohne Störungen.
Das zeigt auf der einen Seite, dass man die verfassungsgemäßen Rechte anderer nicht anerkennt, damit einhergehend die eigene über die des anderen stellt. Und auf der anderen Seite, dass der zwischenmenschliche Respekt gänzlich abhanden gekommen ist; Resultat einer regelrechten Gehirnwäsche, dessen Ausmaß wir noch in den nächsten Jahrzehnten deutlicher spüren werden. Wenn also Kinder und Jugendliche die in "Kulturzentren" ihre "kurdische" Identität in pronationalistischer Manier eingeimpft bekommen, Türken als Feinde zu verstehen gegeben werden, diese dann bei Demonstrationen auch meist in Begleitung ihrer gesetzlichen Vertreter miterleben, dann sieht die Zukunft nicht rosig aus und die Gegenwart bestätigt das: in Schulen beginnen bereits Viert- bzw. Fünftklässler mit der PKK-Anhängerschaft anzugeben, während der Türke überlegt ob er nun Türke oder Deutscher ist.
Die Jugend organisiert sich immer mehr, auch unter der Führung einer erwachsenen Person, greift dabei auch auf Gewalt zu, gesehen im Mai vergangenen Jahres in Nürtingen bei Stuttgart. Die Streitkultur wird völlig ausgeklammert; was Rechte und Pflichten sind, was Recht und Gesetz bedeutet, ist völlig irrelevant. Was zählt sind die eigenen politischen Motive und die Durchsetzung dessen auf Kosten anderer. Ganz auf Linie der PKK, die Recht mit Töten und Morden durchzusetzen versucht, zivilisatorische Gesetze missachtet, sich als "Kriegspartei" sieht aber nicht einmal das A der Kriegskonventionen kennt und bei Z die Türkei mit Hilfe der Teilorganisationen im In- wie Ausland an den Pranger stellt, zu sehen im TV-Sender ROJ TV, die Massen in der betroffenen Erdbebenregion der Türkei dazu anstachelt, helfende Soldaten, Polizisten und Beamte als Feind zu betrachten und PKK-Terroranschläge als Vergeltung für angeblich unterlassene Hilfsleistungen zu verstehen. 30 Jahre und mehr die gleiche Propaganda.
Deshalb können PKK-Sympathisanten auch ungeniert und Vorlaut andere zahlreicher Vergehen bezichtigen, dabei ihre eigenen propagandistisch verklären und weiterhin Terroranschläge gutheißen, bei denen Opfer unter der Zivilbevölkerung in Kauf genommen werden, auch heute noch.
| M | T | W | T | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
1 |
2
|
3
|
4
|
5
|
6
|
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
|
14
|
15
|
16 |
17
|
18
|
19
|
20
|
|
|
22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
|
28 |
29 |
30 |
31 |
|
|
|
Newsletter markieren das per E-Mail gesendet werden soll. Zum abbestellen Markierung entfernen.
|
TURKISHPRESS |
NEWS |
SOCIUS |
SERVICE |
WISSEN |
PARTNER |
| Impressum | Politik | Community | Tags | History |
![]() ![]() ![]() ![]() |
| Kontakt | Gesellschaft | Sitemap | Türkei | ||
| Über uns | Geschichte | Newsfeed | Deutschland | ||
| FAQ | Sport | Newsletter | PKK | ||
| Login / Registrieren | Türkce | Unterstütz uns | History News Archiv | ||
| News-Archiv | Mediadaten / Werbung | Galerie | |||
| Allg. Nutzungsbedingungen | Gesicht zeigen! | ||||
![]() |
|||||
|
TURKISHPRESS © 2009-2012 |
![]() |
![]() |
![]() |

LESERKOMMENTARE