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Wie in den Jahren zuvor fand in der Kölner Rhein-Energie Stadion das "Internationale Kurdische Kultur Festival" statt
Die von der YEK-KOM e.V. als Veranstalter mit der Stadt Köln als Vermieter auf dem Rhein-Energie Stadion heute als "19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival" bezeichnete Veranstaltung zeichnete sich erneut als Sprachrohr der Terrororganisation PKK aus.
Wie in den Jahren zuvor strömten mehr als 15.000 Besucher aus ganz Europa in das Kölner Rhein-Energie Stadion. In der heutigen Veranstaltung wurde als Höhepunkt auf der Videoleinwand der kurdische Sender Roj TV eingeblendet, um den 2´ten der PKK-Riege, Murat Karayilan, nach 21 Tagen in einer Live-Videoübertragung zu sehen. Karayilan sprach zu den Besuchern und kündigte eine neue Ära an. Zugleich warnte er die Türkei: "sie sagen ich sei gefangen genommen worden. Seht her, hier bin ich. Revolutionäre können nicht gefangen genommen werden. Das sollt ihr Wissen".
Am Freitagnachmittag marschierten ca. 150 Kurden von Duisburg-Marxloh in die Kölner Innenstadt weshalb es zu Verkehrsbehinderungen kam. Der Demonstrationsmarsch wurde von der Kurdistan-Solidaritätszentrum Duisburg unter dem Motto "Freiheit für Öcalan" organisiert. Die Veranstalter wollten anscheinend durch ein von türkischen Migranten bewohntes Viertel marschieren. Die Polizei verhinderte das.
Bereits in den Jahren zuvor sprach Karayilan in Veranstaltungen, die die YEK-KOM e.V. als Veranstalter austrug. Bei einer ähnlichen Veranstaltung aus Anlass des Newroz-Festes am 21. März 2010 in Düsseldorf mit etwa 20.000 Teilnehmern unter dem Motto "Newroz - Freiheit für Abdullah Öcalan - Frieden für Kurdistan", hob Murat Karayilan hervor, dass Abdullah Öcalan das Newroz-Feuer entzündet und es seither zahllose Heldentaten gegeben habe. Auch habe die PKK seit Jahren ihr Heldentum in "Kurdistan" unter Beweis gestellt. Karayilan schloss seine Rede mit den Worten "Wir werden das kurdische Volk schützen" ab.
Die Rhein-Energie Stadion wurde für mehrere Veranstaltungen dieser Art von der Kölner Stadtverwaltung die als Vermieter auftritt, benutzt. In sämtlichen Veranstaltung wurde in der Vergangenheit wie auch heute gegen das Vereinsverbot verstoßen. Da die Veranstaltungen nicht in das Versammlungsrecht fallen, steht die Polizei dem treiben machtlos gegenüber, wird ausschließlich ausserhalb des Stadions gegen ein Verkehrs-Chaos eingesetzt.
Obwohl die Verantwortlichen der Stadt Köln über das Festival sowie den PKK-Bezug seit 2008 informiert sind, nach dem die Pro Köln eine Anfrage (AN/1415/2008) im Stadtrat einbrachte und in der Sitzung des Rates am 08.11.2007 schon einmal darauf angesprochen wurde, hat die Stadt bisher nicht reagiert. Auch eine staatsanwaltschaftliche Ermittlung im Jahre 2008 scheint im Sande verlaufen zu sein. Scheinbar platzte auch deshalb dem Chef der Gewerkschaft der Polizei, Konrad Freiberg, der Kragen. Ihn zitierte die "Bild-Zeitung“ daraufhin mit der Äusserung: "Die PKK ist eine Terrororganisation. Und die Kurden sollen ihre Konflikte gefälligst bei sich zu Hause austragen, nicht hier in Deutschland. Und wenn das dann noch auf diese Weise passiert und obendrein auf dem Rücken unserer Polizisten hier, geht das eindeutig zu weit."
Die YEK-KOM e.V. hatte am 1. August ein zuvor als Kulturfestival bezeichnete Veranstaltung als Versammlung bei der Düsseldorfer Polizei angemeldet. Die Polizei ging jedoch davon aus, dass es sich dabei nicht um eine Versammlung im Sinne des Grundgesetzes handelt wie sie in der Anmeldung angegeben wurde, sondern eine Kulturveranstaltung ist, wie sie schon in Neuss als solches angemeldet wurde. Bisher hatte die YEK-KOM e.V. das Sportstadion in Köln genutzt. Nach dem in Düsseldorf die Polizei der "Kundgebung" einen Riegel vorgeschoben hatte und in Neuss das Sicherheitskonzept nicht vorgelegt werden konnte, wendete sich der kurdische Verein der nach dem Verfassungsschutz der PKK nahesteht, erneut an die Stadt Köln.
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Übertragung der Roj TV am 3. September 2011 in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Übertragung der Roj TV am 3. September 2011 in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Übertragung der Roj TV am 3. September 2011 in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Übertragung der Roj TV am 3. September 2011 in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Übertragung der Roj TV am 3. September 2011 in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Übertragung der Roj TV am 3. September 2011 in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Übertragung der Roj TV am 3. September 2011 in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Übertragung der Roj TV am 3. September 2011 in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Übertragung der Roj TV am 3. September 2011 in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Roj TV in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Roj TV in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Roj TV in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Roj TV in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Roj TV in Köln
19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival - Live Roj TV in Köln
Murat Karayilan beim 19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival
Murat Karayilan beim 19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival
Murat Karayilan beim 19. Internationaler Kurdischer Kultur Festival
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Re: PKK Propaganda im Kölner Rhein-Energie Stadion
Über die folgende unten Angegebene Seite möchte ich kurz Stellung nehmen:
http://de-de.facebook.com/pages/TURKISHPRESS-vs-PKK/163423297066921?sk=info
Auf der Seite mit dem Kommentar "Meldestelle für Vergehen gegen § 86a StGB (Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen)" , wird versucht die Leute darauf Aufmerksam zu machen, dass das verwenden bzw. "Veröffentlichen" solcher Kennzeichen, gemäß dem § 86a des StGB, rechtswidrig sind!
Wie ernst ist eine Seite zu nehmen, welche selber gegen seine Vorstellungen verstößt. Personen, besser gesagt Laien sollten beim hantieren mit Paragrafen erst einmal selbst verstehen was darin geschrieben steht. In § 86a steht folgendes "...Parteien oder Vereinigungen verbreitet oder öffentlich stellt" , fixieren wir uns auf das im Paragraf stehende "öffentlich stellen" und schauen uns danach etwas auf der Seite TURKISHPRESS-vs-PKK etwas um.
Menschen mit Augen werden überrascht, Menschen mit Verstand schockiert sein !
Mfg
Vernunft
Re: PKK Propaganda im Kölner Rhein-Energie Stadion
Vernunft-1,
was sie unter dem § verstehen ist eine andere, was die Justiz darunter versteht. So viel sei ihnen gesagt. Und was wir oder sie darunter verstehen, darüber wird dann die Justiz entscheiden. Wer sich nicht an geltende Gesetze hält, der muss damit rechnen, angezeigt zu werden. Wir haben uns rechtlich abgesichert, die Veranstalter wohl nicht. Aber das sollte doch sie nicht allzusehr stören.
Re: PKK Propaganda im Kölner Rhein-Energie Stadion
Liebe Redaktion,
das einzige was mich an der ganze Sache stört, ist dass man Fotos von Privatpersonen öffentlich zur schau stellt ohne sich über die Konsequenzen zu informieren. Natürlich ist das eine Sache der Justiz wie sie bei solche Anklagepunkten gemäß § 86 StGB agieren aber glaube Sie mir, es gab schon unzählige ähnliche Anklagepunkte, ( Verwendung von PKK Flaggen, Verwendung von Nazi-Symbole etc.) die von der Justiz abgelehnt wurden weil "Fotos" in solchen Fällen, erfahrungsgemäß immer, nicht in der Beweis Lage gewertet werden dürfen.
Nun aber zurück zu den Veröffentlichungen von Bildmaterialien von Dritten. Jedes Bild ist entweder als kreatives Lichtbildwerk (§ 2 Abs.1 Nr.5 UrhG) oder als ein einfaches Lichtbild (§ 72 UrhG) urheberrechtlich geschützt. Man darf also Bilder nur mit Erlaubnis des Fotografen (oder seiner Agentur) veröffentlichen. Des Weiteren muss man das “Recht am eigenen Bild” des fotografierten Person beachten (§ 22 und § 23 Kunsturhebergesetz).
Mfg
Vernunft
Re: PKK Propaganda im Kölner Rhein-Energie Stadion
Glauben sie mir, die Urheber bzw. Personen auf den Bildern werden sich hüten, hier auf ein Recht zu pochen und drei mal dürfen sie raten, weshalb. Und wenn, wir werden sehen, wie das enden wird. Im übrigem, Veranstaltungen, Demos etc. gehören nicht dazu. Sie sollten sich besser informieren.
Re: PKK Propaganda im Kölner Rhein-Energie Stadion
Liebe Redaktion,
ob die anderen auf ihren Recht bestehen oder nicht geht mich im entdeffekt nichts an. Des Weiteren richtet sich mein Kommentar nicht gegenüber den Bildmaterialien zu diesem Beitrag sonder eher die generelle Art und Weiße wie die Seite damit umgeht. Sie müssen sich dafür nur etwas auf der Seite umschauen.
Was ich noch erwähnen möchte ist folgendes, es ist nicht Verständlich, dass Kommentare erst von der Redaktion geprüft und freigegeben werden müssen. Das erweckt die Vermutung, dass die Redaktion negative Kommentare befürchtet. Dies schränkt die Meinungsfreiheit und Pressefreiheit der User stark ein.
Solch ein Verhalten von Ihnen ist keine Überraschung mehr für mich, da ich in den Genus gekommen bin die Seite etwas besser kennenzulernen.
Mfg
Vernunft