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Wenn es nicht wahr ist, ist es doch gut erfunden, was die Ex-Muslime in Österreich sich schon wieder ausgeheckt haben. Der Islam beschäftigt die Ex-Muslime mehr als zuvor, es hat erneut Besitz von Ihnen ergriffen
Dabei ist der Leitspruch der Ex-Muslime, den Mut zu haben sich mit dem eigenen Verstand zu bedienen, wohl doch zu kurz gekommen. Ob es an der Höhenluft in Österreich liegt? Jedenfalls ist es für den ambitionierten Ex-Muslim und Mitglied der Ex-Muselmanen mehr als dringlich, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob Muhammed bin Abdullah (sav. - soviel Respekt sollte man den Gläubigen schon entgegen bringen) ein Analphabet war oder nicht. Das Urteil des selbsternannten Experten ist vernichtend. Muhammed (sav.) konnte weder Schreiben noch Lesen. Die Muselmanen müssen vom Glauben abfallen; es gibt keine 80.000 Sklaven und 72 Frauen, die auf einen Muselmanen nach seinem Ableben unter einer Goldenen Kuppel erwarten. Es stirbt sich also besser, man starrt ins weiße Licht und "jemand" knipst das Licht aus. Die Vorstellung selbst ist schon entmutigend...
Damit ist auch der Sinn des Textes für Cahit Kaya erschlossen: dem Propheten wurden die Suren von einem daherschwebendem Erzengel ins Ohr geflüstert und der ansonsten an Lese- und Schreibschwäche leidende Prophet hat die Suren wegen eines Savant-Syndrom Leidens auswendig gewusst. Vielleicht war es sogar ein UFO, ein ausserirdisches Wesen, vielleicht wurde er auch von einer Kokosnuss getroffen, bekam dadurch einen neuralgischen Kurzschluss und phantasierte daher, zauberte den Koran herbei? Trifft dann aber diese Schlussfolgerung nicht auch auf die Bibel zu, auf das Tanach? Kaya geht es nicht darum, wie die Bibel, das Alte Testament entstand, ob die Tora, das fünfte Buch des Judentums, Veränderungen unterlag, seit frühester Zeit dem Judentum zufolge unverändert erscheint. Es geht nur darum, der Phantasie freien Lauf zu lassen und das als die Wahrheit breitzutreten, im Namen der Ex-Muselmanen und Muslime.
Ob nun der Prophet des Islams Schreiben oder Lesen konnte, interessiert heute keinen einzigen Muslimen. Wenn es einen interessieren sollte, so wird das wohl nur durch einen Ex-Muselmanen erreicht, der vorgibt genug Wissen angeeignet zu haben, nach dem er Ex-Muselmane wurde. Das wäre so, als würde man Widersprüche geradezu suchen und wo was gefunden werden will, da findet man auch etwas. Der Herr leidet an Größenwahn?
Es steht ausser Frage, dass der Koran für göttlich erklärt wurde. So lange aus dem Wasserhahn erfrischendes Wasser fließt, fragt auch keiner danach, woher das Wasser stammt bzw. wie es zusammengesetzt ist, eine allgemeingültige Lebensart der Menschen. Es tut den Gläubigern, den Muslimen gut, ansonsten hätte der Islam von vornherein nicht die Chance gehabt, sich in diesem Maße auszubreiten, sowie auch die Christenheit oder das Judentum. Kritiker wie die neue Islamszene, oder sollte ich sagen Nichtmuslime, werden jetzt sagen, "klar, er hat sich auch mit Gewalt durchgesetzt!". Über Jahrhunderte, über 1500 Jahre hindurch? Mal an den Kopf langen und Denken, oder wie es die Ex-Muselmanen sagen: "sich dem eigenen Verstand bedienen".
Ob nun der Koran Gotteswerk ist oder von Menschenhand im nachhinein verfasst wurde, ist deshalb eine Frage, die so überflüssig ist wie ein Kropf und schon gar nicht mit allerletzter Sicherheit nachweisbar. Für Gläubige ist nicht die historische wissenschaftliche Beurteilung oder das Urteil eines Ex-Muselmanen von Bedeutung, sondern das Urteil einer gegenwärtig geschätzten 1,57 Milliarden Menschen repräsentierenden Gesellschaft, die aufgrund Ihrer Bedeutung für die Gesellschaft den Koran als göttlich empfinden. Entweder die Verbreiter des Korans haben geschummelt und die 1,57 Milliarden Menschen sind allesamt dumm und einfältig, oder umgekehrt! Welche Annahme die wahrscheinlichere ist, insbesondere dann wenn man die Auslassungen eines Ex-Muselmanen heranzieht, dürfte wohl nicht klarer ausfallen. Kurzum: Die Muslimgemeinschaft ist nicht der Koran und der Koran ist nicht die Muslimgemeinschaft. Daher ist auch der Adressat falsch. Im übrigem: wer "Werke" aus zwielichtigen Seiten kopiert und einstellt 1 2, einen unbekannten mit dem sinnlichen Namen "Yunus bin Osama al-Gaznavi" als Autor angibt, hat sich schon eingestanden, unbewusst oder bewusst, falsches Zeugnis abgelegt zu haben. Das tut man nicht!
Wer sich von Cahit Kayas Kompetenz überzeugen möchte, kann einen Blick in unserer Love-Letter-Rubrik wagen, dort haben wir ihn dennoch verewigt.
Das Buch Allahs – von den Anfängen bis in die Gegenwart
composed by Yunus Osama Gaznavi
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Re: Analphabet des Islams beschäftigt Ex-Muslime
Wie wird man Heute zu einem Superstar?
mann nimmt bei DSDS, Popstars, Big Brother usw. teil.
Oder mann verrät seine Religion für ein paar Groschen schreibt ein paar Anti-Islam Bücher tritt Öffentlich auf und behauptet Islam ist Terror, sowie Hamed Abdel-Samad, Nassim Ben Iman oder Necla Kelek.
Re: Analphabet des Islams beschäftigt Ex-Muslime
„Es steht ausser Frage, ...
(ach wirklich?)
dass der Koran für göttlich erklärt wurde. So lange aus dem Wasserhahn erfrischendes Wasser fließt, fragt auch keiner danach, woher das Wasser stammt …"
Viele selbstständig Denkende fragt schon mal nach und das ist durchaus sinnvoll, kann es doch, wie sich jüngst teilweise herausstellte, von Keimen befallen sein.
Ich hinterfrage immer wer mir was und wozu erzählen will.
„..... das Urteil einer gegenwärtig geschätzten 1,57 Milliarden Menschen repräsentierenden Gesellschaft, die aufgrund Ihrer Bedeutung für die Gesellschaft den Koran als göttlich empfinden.“
Natürlich die Masse hat recht. Schaut also mehr Privatfernsehen, denn die Masse kann ja nicht irren.
Und ein Kommentar topt die Sache noch:
Von Mardelli83
„...Oder mann verrät seine Religion für ein paar Groschen…“
Klar, jeder Kritiker, besonders einer göttlichen Sache, muss automatisch ein Verräter sein. Leute, das sind Argumente wie im Mittelalter!
Re: Analphabet des Islams beschäftigt Ex-Muslime
@ Fidelio36037 wir haben nichts gegen Kritik, aber sowie die sogenannten islamkritiker vorgehen, ist das Purer Rassismus, Ausländerfeindlichkeit, Volksverhetzung usw. Man muss sich mal den Spaßvogel Nassim Ben Iman anhören, was für einen Mist er von sich gibt, er behauptet "Jeder Muslim ist potenzieller Terrorist" , das wäre ja das gleiche als wenn ich sagen würde "jeder Christ oder Jeder Pfarrer ist Potenzieller Pädophil"
hätten sich die Ex-Muslime mit irgend ein anderes Thema beschäftigt, hätte sich kein Ar*ch für Sie intressiert.
Re: Analphabet des Islams beschäftigt Ex-Muslime
Hallo mardelli83, ich kenne Nassim Ben Iman nicht und seine Aussage ist natürlich provokant, genau so, wie man Islamkritiker reflexartig als Rassisten, Ausländerfeine und Volksverhetzer bezeichnet, aber das Gewicht im Satz liegt auf "porentiell" und das spielt wohl auf die problematische Kausalkette an, die schon viele Menschenleben gekostet hat: Der Koran ist Gottes Wort und dort stehen in einigen Suren, dass man Ungläubige töten soll. Die Mehrheit der Muslime wird das glücklicherweise differenziert sehen, aber leider einige Strenggläubie meinen, so unmißverständlich, wie es da steht, das doch als Auftrag zu sehen. Kritik und auch Provokation anzunehmen, ohne gleich beleidigt zu sein oder eine tödliche Fatwa auszurufen muss man bei Meinungfreiheit einfach lernen.
*Edit Redaktion* Melden Sie vermeintliche Drohungen unverzüglich der Redaktion statt den Thread Offtopic zu benutzen.
Re: Analphabet des Islams beschäftigt Ex-Muslime
zur jeder sure wo steht "tötet die ungläubigen" gibts es auch eine Erklärung dazu kann man alles lesen, die sogenannten Islamkritiker intressiert dass aber ganz und garnicht.
Ich würd mal die Bibel lesen, bevor ich den Koran kritisiere, die Bibel ist voll mit Blutbad, Völkermord, Steinigung usw.. alles befohlen von Gott.