n plus Broder: Das Me-too-Syndrom eines polnischen Migranten

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Henryk M. Broder - Hurra wir kapitulieren
n plus eins (n+1) ist in der Mathematik eine gängige Formel und beschreibt eine natürliche Zahl, die stets mit 1 erweitert wird.
 
Man könnte es umgangssprachlich auch so übersetzen: Immer einer mehr. Oder: Du kommst zu spät. Oder auch: "Es gibt immer einen besseren."
 

Henryk M. Broder: ein alter frustrierter Mann
 
Die Formel n + 1 trifft im wirklichen Leben auf niemand besseren zu als auf den polnischen Migranten Henryk Marcin Broder, der sich Zeit seines Lebens bemüht hat, jemand besonderer zu sein, aber nur eine durchschnittliche Existenz hat - die er zudem nur in Deutschland aufrecht erhalten kann. Denn nur dort kann er seinen lebenslangen Frust ausleben, weil sich kein anderes Volk in keinem anderen Land seine vulgären Unverschämtheiten bieten lassen bzw. ihn schlichtweg ignorieren würde. Broder ist mit seinen 65 Jahren vielleicht die älteste Göre der Welt, mit Sicherheit jedoch die am längsten schreiende: seit über 30 Jahren, nachdem er mit seinen pornografischen Schriften bei den St. Pauli Nachrichten keinen Erfolg hatte, überschüttet er die Deutschen mit seinem Antisemitismus-Gekreische, nachdem er es als liquide Geldquelle entdeckt hatte. Doch gerade, als der Rubel zu rollen begann und er sich sogar bräsig ins öffentlich-rechtliche TV-Geschäft der koscheren Laberrunden hineingezwängt hatte, kam ihm der 11. September 2001 mit dem anschließenden Antimuslimismus dazwischen. Zwar erkannte Henryk Marcin etwas spät die Zeichen der Zeit und gebierte sich selbst zum "Islamkritiker" - allein, davon gibt es so viele wie Sand am Strand von Tel Aviv. Und wieder stand die pöbelnde Göre HMB am Anfang. Mit dem Abgang seines alten Kumpels (St. Pauli Nachrichten) Stefan Aust als Chefredakteur von Der Spiegel verlor Broder auch seinen dortigen Protegé  und muss sich seither beim Axel Springer-Verlag sein Gnadenbrot verdingen.
 

Neid auf Sarrazin: HMB hat keinen Erfolg mit seinem Ramsch
 
Heute rennt der übergewichtige alte Mann mit dem Faible für Fäkalsprache hinter anderen alten Männern wie Dr. gen. Sarrazin her, der ihm nicht nur einen Doktor-Titel voraus hat - sondern auch tatsächlichen Erfolg. Im Gegensatz zu Broders Dreigroschenpublikationen verkauft sich Sarrazins trockene und selbsterstellte Antimuslim-Statistik nämlich wie warme Semmeln, während Henryks mühsam verfasste Werke wie sauer Bier als Staubfänger für IKEA-Regale angedient werden müssen. Soetwas tut natürlich sehr weh und produziert weitere Frustration. Selbst ein Prolet wie der selbsterschaffene Salafist und Hassprediger Pierre Vogel hat einen größeren Bekanntheitsgrad als der polnische Paß-Deutsche (eine Formulierung seiner Freunde von "PI-News") Henryk M. Broder. Infofern ist es keine Überraschung, dass "Mr. Monopol-Jude" (wie ihn Juden verhöhnen, die er bereits als "Antisemiten" denunziert hatte, wenn sie seine Meinung nicht teilten) seine Chancen im Trittbrettfahren sucht, auch wenn es nur dünne Bretter sind:
Erst nachdem Sarrazin bereits eine halbe Million Exemplare seines Standardwerkes für Hetzer "Deutschland schafft sich ab" verkauft hatte, gelang es HMB endlich, sich an der Seite von Thilo Sarrazin fotografieren zu lassen. Freilich ohne den gewünschten Erfolg für sein eigenes vergebliches Wirken. 
 
Und so läuft der kleine und dicke Greis immer wieder seinen alten Marathon und ruft "Will auch haben!", weil er unter eben jenem Me-too-Syndrom leidet. Um ebenfalls wie Sarrazin die Sommerpause auszunutzen, verkündete der ASV-LakeiSöldner nun, er werde aus Protest den Journalistenpreis des Deutschen Kulturrates zurückgeben. "Den was?", wird man jetzt fragen und sich keinesfalls dafür schämen müssen angesichts der unüberschaubaren Anzahl von irgendwelchen Preisen von irgendwem. Es wäre also keiner besonderen Erwähnung wert, wenn, ja wenn nicht Broder wieder einmal die Realitäten verdrehen würde, wie er es ja bekanntermaßen immer tut und, wie einer echten Göre würdig, vor keiner Peinlichkeit zurück schreckt: Der genannte Journalistenpreis des Doischen Kültürrates ging gar nicht an ihn, sondern an die zuständige Redaktion des Hessischen Rundfunks, die die Nachtsendung "Entweder Broder - Die Deutschlandsafari" produziert hat. Und der HR denkt anscheinend nicht daran, den Preis ihrer Redakteure ungefragt zurück zu geben, den die 65jährige Göre offensichtlich für sich allein beansprucht.
 
Ein Leben voller Lügen, Verdrehungen und Großmäuligkeit, gewürzt mit einer großen Portion Menschenhass und Mißgunst - nicht alle können damit so einen Erfolg haben wie Dr. gen. Thilo Sarrazin. Erst recht nicht ein drittklassiger Möchtegern-Autor wie Henryk M. Broder. Dabei müsste wenigstens seine lange Lebenserfahrung ihm allmählich sagen, dass er - selbst als Jude in Deutschland - immer hinter allen anderen anstehen muss, weil ihm diese Formel von Anfang an mit in die Wiege gelegt wurde: n + 1.
 

Re: n plus Broder: Das Me-too-Syndrom eines polnischen Migranten

Bild von The Editrix

"Der Moslem"? Ist Abraham Melzer inzwischen konvertiert?

Antibroderismus?

Bild von Fidelio36037

Was soll so ein Geschreibe eigentlich? Sie setzen sich nicht mit Argumenten auseinander, sondern diffamieren bloß.

Wen wollen Sie denn damit hinter welchem Ofen vorlocken? Neue Broderkritiker gewinnen Sie so nicht. Sie verhalten sich eher selber so, wie Sie es Broder unterstellen.

Schauen sie doch mal gelegentlich mal in den Spiegel, der Splitter im Auge eines anderen könnte im eigenen ein Balken sein.

Re: Antibroderismus?

Bild von Der Moslem

Vielleicht haben Sie ja Verständnisprobleme. Ich setze mich mit Herrn Broder und sogar seiner Agitation auseinander.

Aber wenn Sie die Inhalte stören, muss ich Sie fragen: Stört Sie das auch an Broders Gewäsch über Muslime?

Re: Antibroderismus?

Bild von Fidelio36037

Lieber koreanischer Moslem in Deutschland

Genau, ICH habe das Verständnisproblem. Die andern sind entweder beschränkt oder aber die "älteste Göre" mit "Gekreische", "pornographisch (haben Sie sogar etwas gegen Pornographie?) mit Fäkalsprache", ein "kleiner dicker Greis" (alt sein geht ja gar nicht), "Gewäsch" usw.

Das ist natürlich keine pure Häme, sondern objektive Auseinandersetzung mit möglicherweise neuen Lösungsansätzen, ohne reflexartiger Schuldzuweisung für ein sehr komplexes und keinesfalls einseitig verschuldetes Integrationsdesaster besonders der islamischen Einwanderer, weil

"Wir verbinden (doch) Menschen" siehe oben links) und Sie gehen hier mit bestem Beispiel voran.

Re: Antibroderismus?

Bild von Der Moslem

Liebe polnische Kartoffel,

ja, ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich Broder lechzend gerne so etwas wie einen neuen Terminus wünscht, der ihn quasi "unsterblich" machen möge - "Antibroderismus" wäre da aus seiner bescheidenen Sicht sicher ein guter Anfang.

Allein - er ist nicht mal einen solchen Ausdruck wert. Meines Erachtens reicht da "Flegelei" oder "Görismus" völlig aus.

Im Übrigen wird in Kürze mein letzter Artikel über den polnischen Migrantenrentner erscheinen - Broder hat sich schlichtweg selbst überlebt, um es mal durch die Blume zu sagen.

 
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