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Einer der schwersten und verlustreichsten Gefechte seit langem, gefährdet die Bemühungen der prokurdischen BDP, eine Lösung durchzusetzen. Bei einem Gefecht zwischen türkischen Sicherheitskräften und einer unbestimmten Anzahl von PKK-Terroristen starben heute 13 Soldaten
Die Meldung über 13 getötete Soldaten und 7 Verletzte hat Premier Erdogan dazu bewogen, eine anberaumte Sitzung auszusetzen und eine Sondersitzung mit dem Geheimdienstchef der MIT und dem Generalstab einzuberufen. Bei Gefechten die seit den Mittagstunden anhalten, starben nach bisherigen Verlautbarungen des Generalstabs, 13 Soldaten. 7 Soldaten wurden mit zum Teil schweren Verletzungen in das Militärkrankenhaus in Diyarbakir ausgeflogen. Die Gefechte sollen zur Stunde im Gebiet um die Kreisstadt Silvan anhalten. Nach unbestätigten Angaben wurden dabei 7 Terroristen getötet.
Die Meldung über 13 getötete Soldaten überschattet die heutigen Schlagzeilen über die PKK. In der Nähe von Tunceli entführten PKK-Terroristen 2 Bauarbeiter, die an einer neuen Polizeistation tätig waren. In Habur übertraten Terroristen die Grenze, um sich den türkischen Beamten zu stellen. 14 Personen zwischen 17 und 21 Jahren hatten sich den Grenzbeamten gestellt und wurden nach Silopi überführt.
Wie der Generalstab am Abend mitteilte, geriet eine militärische Patrouille in einem Waldgebiet zwischen Silvan und Kozluk in der Provinz Diyarbakir in einen Hinterhalt. Bei den Nahkämpfen, in der die PKK Bomben verwendete, bei der anschließend ein Waldbrand entstand, starben 13 Soldaten. An die Leichen konnten sich die Rettungsmannschaften bisher nicht nähern, teilt die CNN in einer aktuellen Meldung mit. Eine sich in der Nähe der Gefechte befindliche Filmproduktionsfirma teilte telefonisch mit, dass das besagte Gefecht in ihrer Nähe stattgefunden habe und kurz danach ein Waldbrand zu sehen gewesen sei. Die Sicherheitskräfte hätten sie gebeten, das Gebiet zu verlassen. Die SABAH berichtet, dass die Einheit gezielt attackiert wurde, nach dem Scharfschützen der Truppe zuerst getötet wurden, die eigentlich als Späher in der näheren Umgebung den Zug begleiten. 7 Soldaten wurden bei diesem Gefecht verwundet, darunter 2 schwer. Es sollen Spezialeinheiten in die Region beordert worden sein, um die regulären Kräfte zu unterstützen. Die Gefechte sollen zur Stunde weiterhin anhalten, Kampfhubschrauber eingesetzt werden. Bei den Gefechten sollen ausserdem 7 Terroristen getötet worden sein.
Der Angriff auf die Soldaten wird auch mit dem gescheiterten Vermittlungsgespräch zwischen der AKP und BDP in Zusammenhang gebracht. Kurz nach dem die Teilnehmer der Gesprächsrunde erklärten, man habe sich nicht verständigen können, erfolgte der Angriff. Die prokurdische BDP hatte Bedingungen gestellt, um ihre Blockadehaltung gegenüber dem Parlament aufzugeben. Die regierende AKP hatte sich dafür ausgesprochen, dass die BDP-Abgeordneten ins Parlament zurückkehren, um Probleme dann anzugehen. Der Vorsitzende der BDP, Selahattin Demirtas, erklärte aber, dass die Rückkehr nur mit Hatip Dicle denkbar sei. Ohne seine Anwesenheit, werde die BDP geschlossen hinter der Entscheidung stehen, den Parlamentseid zu verweigern. Kurz danach rief der Kurdische Demokratie-Kongress (KCK) die "Demokratische Selbstverwaltung" aus. In einer Ansprache erklärte Aysel Tuğluk, man werde heute innerhalb des Staates Türkei die föderale Selbstverwaltung in Gang setzen und die Einheit und das System des kurdischen Volkes in diesem Sinne einführen. Zwei Stunden später erreichten die ersten Meldungen über schwere Gefechte auch den Ministerpräsidenten Erdogan, der eine Sicherheitssitzung auf der Stelle anordnen lies, um sich direkt beim Generalstab und der MIT zu informieren.
Experten gehen davon aus, dass die Spannungen jetzt einen Höhepunkt erreicht haben, in der kein Konsenz mehr erreicht werden kann. In der Vergangenheit führte die Türkei Offensiven gegen die PKK durch, wenn bei Angriffen der PKK schwere Verluste hingenommen werden mussten. 2008 marschierte deshalb die türkische Armee in den Nordirak ein, um Terrorcamps einzunehmen.
In Ankara wurde die Attacke rundweg scharf verurteilt. Ministerpräsident Erdogan erklärte, mit diesen Angriffen werde der Kurs der Türkei keineswegs geschwächt. Den Angehörigen der Opfer sprach Erdogan sein Beileid aus. Parlamentspräsident Cicek, die Oppositionsparteien CHP und MHP verurteilten den Angriff als einen barbarischen Akt. Selahattin Demirtas sprach sein Beileid aus, legte dann aber nahe, dass der Schmerz ein gemeinsamer sei und die kurdische Frage deshalb in diesem Zusammenhang eine Lösung bräuchte.
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Re: Türkei: Schwere Gefechte gefährden den Frieden
Wie die türkischen Medien wieder alles geben, um die Schuld auf die PKK zu schieben.
1. "unzählige Anzahl von PKK-Terroristen" stimmt schonmal nicht. Es waren 2 Guerillas.
2. Ist es mittlerweile bekannt, dass türkische Flugzeuge Bomben geworfen haben, weshalb die 2 Guerillas und die 13 Soldaten leider gestorben sind.
3. Mit einer Handgranate sterben nämlich niemals 15 Leute auf einmal! Die Soldaten müssen einen Abstand von 20 Metern zueinander halten. Also würden logischerweise höchstens 2 Menschen sterben, wenn nicht maximal 3.
Ich verstehe es nicht. Wieso hat man es nötig, so viele Lügen zu verbreiten? Kommt man so zur Lösung?
Re: Türkei: Schwere Gefechte gefährden den Frieden
Ich verstehe nicht wieso du diesen Beitrag hinter fragst du wars nicht da aber Glaubst zu wissen wie viele Menschen beim Gefecht getötet wurden außerdem sind es keine Guerillas sondern Terroristen wenn du das nicht verstanden hast tut mir das für dich Leid und ich wünsch dir eine Gute besserung.
Re: Türkei: Schwere Gefechte gefährden den Frieden
ich verstehe nicht warum sich die Türkei so ander nase herumführen lässt, es muss der Kriegszustand ausgerufen werden und dann gegen die PKK Krieg führen, wo man diese Terroristen findet auf der Stelle hinrichten, schaut Iran an wie haben Sie es geschafft den vom Westen unterstützem Terror zu beenden, Türkei sollte sich am Iran ein Beispiel nehmen und gegen die PKK härter vorgehen.
Re: Türkei: Schwere Gefechte gefährden den Frieden
//edit // bitte achten sie auf ihre Wortwahl a.kara
Die Wahrheit kommt eines Tages IMMER ans Licht. Selbst AYHAN CARKIN erzählt die Wahrheit.. einer der Personen, weshalb es die PKK überhaupt gibt.
Ach stimmt, ihr wollt die traurige Wahrheit gar nicht wissen.
Re: Türkei: Schwere Gefechte gefährden den Frieden
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