Die Mär von Leugnern und türkischen Holocaustgegnern

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Die Universität in Stuttgart sagt ab - für die Armenophilen ein gefundenes Fressen, um die Mär von türkischen Leugnern voranzutreiben

Am 25. Mai 2011 lehnte der Rektor der Universität Stuttgart kurzfristig einen bereits vorgemerkten Antrag auf Raumvergabe ab. Bei der Veranstaltung sollte ein Gedenk- und Informationsveranstaltung mit dem Titel "Verfolgung, Vertreibung und Vernichtung der Christen im Osmanischen Reich 1912-1922" am 28. Mai 2011 unter Mitwirkung von Tessa Hofmann stattfinden. Die Universität revidierte den Antrag, die Veranstalter mussten sich eine andere Bleibe suchen.

Die Neutralität, wie die Universitätsleitung es als Begründung mitgeteilt hatte, die wahr gewahrt, durften auch türkische Veranstalter ähnliche Veranstaltungen in der Vergangenheit nicht in Universitäten abhalten. Für die Armenophilen Grund genug, um die Türken dennoch mit Holocaustleugnern gleichzusetzen.

Die Mär von Leugnern, von staatlicher Leugnungspolitik, die ist so alt wie der Versuch, die armenische Frage als Sinnbild des Völkermordes am Leben zu erhalten. Zunächst waren es armenische Nationalisten, die sich mit Schauergeschichten in der Welt fortpflanzten, danach auch westliche Armenophile, die aus mannigfaltigen Gründen Antipathie gegenüber Türken hegten.

Heute gehört es zum guten Ton, wenn in einer Kritik gegenüber der Türkei oder den Türken die armenische Karte gezogen oder der Verbleib der christlichen Minderheit gefragt wird. Hinzugesellt haben sich aber auch fragwürdigere Vergleichsversuche, wie die des Zentralrats der Armenier in Deutschland, die nicht nur von türkischer Leugnung und staatlicher Leugnungspraxis spricht, sondern auch nicht davor zurückschreckt, Türken mit Holocaustleugnern gleichzusetzen.

In einem Schreiben des ZAD (Zentralrat der Armenier) kritisiert der Sprecher die Bundesregierung und die Stuttgarter Universität für ihre Haltung zur "Holocaust-Gedenkveranstaltung". Der Gedenkabend wurde vom Verband der Vereine der Griechen aus Pontos in Europa e.V. zusammen mit der Assyrischen Demokratischen Organisation – Sektion Mitteleuropa sowie der Arbeitsgruppe Anerkennung – Gegen Genozid, für Völkerverständigung e.V. organisiert, die sich alle in dieser Frage genauso als Holocaustopfer im Ersten Weltkrieg sehen.

Nichts scheint der türkischer Staat und die türkische Bevölkerung auszulassen, um derartige Veranstaltungen im Keim zu ersticken. Die Aufarbeitung die im Sinne der Armenophilen verlaufen soll, die als Prävention für künftige Völkermorde hochstilisiert wird, sie soll demnach von Türken unterbunden worden sein.

Der lange lange Arm des Tiefen Staates... sie macht auch vor Deutschland nicht halt, so sieht es zumindest auch Tessa Hofmann, die Soziologin und Autorin die auch als Rednerin an der "Gedenkveranstaltung" teilnahm. Insgesamt gesehen ist die Türkei im In- wie Ausland in allen Fragen diskret am Werk und auch erfolgreich - gegenüber kurdischen Forderungen, gegen armenische, griechische und assyrische Ansprüche und in der Universität Stuttgart. Die türkische Gesellschaft wird nach armenischer, griechischer, kurdischer und assyrischer Lesart als Bollwerk gegen diese höchst moralischen Werte aufgeboten. Die offizielle Geschichtsschreibung soll dafür sorgen. Zumindest behauptet man das immer wieder - ob all die Unterstellungen auch zutreffen oder als Paranoia zu bezeichnen sind?

Unterbinden, leugnen, offizielle Geschichtsschreibung, das ist die Mär mit der die Armenophilen hausieren gehen. Als man in deutschen Medien 2005 von einer "ersten freien Debatte" über den "Völkermord" in Istanbul berichtete, da war die erste Konferenz bereits 15 Jahre her. Im 11. türkischen Geschichtskongress die im September 1990 stattfand, war nur ein armenischstämmiger Historiker aus den USA zugereist. Andere eingeladene Historiker und Experten aus dem Ausland hatten die Konferenz aus unterschiedlichen Gründen abgelehnt, wohl auch weil hochgradige Experten unter den türkischen und ausländischen Historikern ebenfalls eingeladen waren. Über den Inhalt und die Reden berichtet der armenischstämmige US-Staatsbürger und Teilnehmer Levon Marashlian, Professor an der Glendale Universität in Kalifornien, ausführlich.

Wie man auch zur Debatte steht; der vermeintliche Tabubruch hatte längst stattgefunden. Heute sprechen deutsche Medien weiterhin von der "ersten" Gedenkveranstaltung, von der "ersten" Diskussionsrunde, von der "ersten" Konferenz und von der "ersten" Medienresonanz in der Türkei. Die Mär dass die Türken sich der Debatte verschlossen hätten und jungfräulich das "erste" mal mit einem Thema konfrontiert werden, die ist so alt wie die Frage selbst. Genauso alt ist auch der Versuch der Armenophilen Experten und Historiker, sich der Verantwortung zu entziehen, in dem man vor türkischen Experten und Historikern davonläuft und von "nationalistischer Propaganda" redet. Wenn diese Debatte ehrlich geführt werden soll, dann muss das maßlose Phrasendreschen gegen eine angebliche "offizielle Geschichtsschreibung" ein Ende finden. Das Märchen vom Tabubruch wird bis zur Schamlosigkeit ausgenutzt, auch und besonders von der armenischen Diaspora in Deutschland, die sich um den Zentralrat gescharrt hat und unentwegt der Versöhnung entgegen wirkt. 

Re: Die Mär von Leugnern und türkischen Holocaustgegnern

Bild von Adiyamanli

" Heute gehört es zum guten Ton, wenn in einer Kritik gegenüber der Türkei oder den Türken die armenische Karte gezogen oder der Verbleib der christlichen Minderheit gefragt wird. "

Gut, dann können wir fragen wo die muslimische Bevölkerung des heutigen Armeniens und Griechenlands geblieben sind und ebenfalls von Holocaust und gemeinen Mördern sprechen. 

Ich kann genauso sagen das der Südkaukasus einst eine türkisch-muslimisch dominierte Kulturlandschaft war und heute einfach nur ein armenisches Drecksmoloch ist. Wenn das zum guten Ton gehört..

Re: Die Mär von Leugnern und türkischen Holocaustgegnern

Bild von Arif Kara

Es waren Nachweislich armenische Terrorbanden, die wehrlose osmanische Zivilisten auf unfassbar grausame weise niedermetzelten. Und dies, in einem Nationalistischen Wahn, in einen faschistischen Wahn. Der Aggressor, das waren die Armenier, dass ist klar und wahr. Wer was anderes behauptet ist ein Geschichtsverschwurbler erster Güte.

Die Schuld umdrehen und lügen bis der Arzt kommt, aus Opfern Täter machen um seine Hände in Unschuld zu waschen. Die Völkermordleugner, nun, dass sind die Armenier, die leugnen, dass sie es waren, die einen Völkermord begangen haben. Und so sollten wir vorgehen, wie könnte es auch anders sein?

Armenien? Ach ja, da war doch der Völkermord. Der Armenier, an einer Million osmanischer Zivilisten! Fakten sammeln und die Geschichtsbücher, die von armenischen Extremisten verschwurbellt wurden pflastern. Was denn sonst?

Im Schutze des ersten Weltkrieges waren es Armenische Terrorbanden, die Tausende, ja hunderttausende osmanische Zivilisten auf unbeschreiblich abstoßende weise abschlachteten. Kinder wurden gekocht und den Eltern als Mahlzeit serviert!

Das es genau anders herum sein soll, das man so dreist lügen kann, darauf sind die Türken nie im leben gekommen. Noch bis vor kurzem nahmen wir das ganze nicht ernst, aber mittlerweile schon und eines ist klar. Die 100 Jahre Vorsprung holen wir schneller auf als diesen Völkermordleugnern lieb ist..

Denn nichts anderes war das, was die ARMENSICHEN Terrorbanden taten. Sie haben einen Völkermord geplant und ihn ausgeführt. Und nun soll es genau anders herum gewesen sein?

Die Historiker haben sich der Sache schon längst angenommen und gehen an die Sache heran. Allerdings mit der Axt. Sie lichten den Lügenwald der Armenier. Übrig bleibt die Wahrheit. Und die, die spricht eine sehr bittere Sprache.

arif kara

 

 

 

Liberal - konservativ - Verfassungstreu

Re: Die Mär von Leugnern und türkischen Holocaustgegnern

Bild von Abraxas01

Es ist ganz schlimm wie die Armenier und Armenierinnen sich an die Türkischen Menschen, unschuldige Zivilisten, wehrlose Kinder, Frauen und Männer vergingen um ihren Blutrausch zu stillen. Wie sie den Nationalismus im Osmanischen Reich noch mehr anstachelten und Zwist unter den Völkern säten. Sich verbündeten mit den Griechen, Assyrern und vielen Kurden um alles türkische für immer verschwinden zu lassen. Die Armenier und Armenierinnen sind die Urväter des neuzeitlichen Genozids, die Gründer des Holocausts und dessen Vollstreckung. Mit ihren Taten und der Perversion des perfekten Vertuschens haben sie die Deutsche Seele vergiftet und Millionen Menschen dadurch 30 Jahre später zum brutalen Tode verurteilt. Hitler wenn er das überhaupt sagte, wer denkt heute noch an die Armenier, so hatte er ihren Völkermord an die Türken gemeint. Wer redet noch davon wie Barbarisch und Brutal sie die türkische Bevölkerung niedermetzelten. Den Juden wäre unbeschreibliches Leid erspart, den Deutschen unfassbare Schuld. Würden die Armenier nicht so perfide systematisch vorgehen um ihren krankhaften Fanatismus zu erreichen der seinesgleichen im Faschismus noch zu suchen hat. Die Welt muss lernen zuhören was die Türkischen Zeitzeugen zu sagen haben und nicht immer à les armeniens "der tiefe Staat" spricht" zu trotzen.

Re: Die Mär von Leugnern und türkischen Holocaustgegnern

Bild von Arif Kara

Hitler wenn er das überhaupt sagte, wer denkt heute noch an die Armenier, so hatte er ihren Völkermord an die Türken gemeint. Wer redet noch davon wie Barbarisch und Brutal sie die türkische Bevölkerung niedermetzelten.

 

...dieser text ist sehr gut zum thema  klick hier

Abraxas… die Lüge ist schon so tief in den Menschen drinnen, dass sie sogar in dir ist ohne dass du sie bemerkst. Was ist denn jetzt loß wist du vielleicht fragen??? Nun, dass will ich dir sagen.

Es gab zu keinem Zeitpunkt zu keinem Ort eine derartige aussage von Adolf Hitler. Es handelt sich um einen PR Trick der faschistischen armenischen Lobby. Es ist eine weitere erfundene Geschichte um ihr Völkermord zu vertuschen.

Nirgendwo gibt es einen Beleg über so eine geartete Bemerkung. Es ist eine bewusst gestreute Lüge. Zwar genial, denn damit erheben sie sich auf das Leid der Juden / Holocaust,. aber es bleibt wie es ist: auch diese behauptung ist eine dreiste Lüge.


 

Liberal - konservativ - Verfassungstreu

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