Ausschreitungen in Ludwigshafen

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Polizei

Der Kurden-Konflikt in der Türkei hat das rheinlandpfälzische Ludwigshafen erreicht

Wie aus Tweets im sozialen Netzwerk Twitter hervor geht, hatten sich etwa 200 kurdischstämmige Demonstranten am späten Nachmittag gegen 17 Uhr in der Innenstadt von Ludwigshafen versammelt und an der angemeldeten Kundgebung des Kurdischen Kulturvereins teilgenommen, um wie verlautbart wird "gegen das Vorgehen der türkischen Regierung und ein Gedenken an die Märtyrer vom Mai" zu protestieren. Die Gruppe soll nach ersten Erkentnissen von 2 Personen, womöglich türkischstämmig provoziert worden sein.

Im verlaufe der Auseinandersetzungen wurde ein Mann schwer verletzt, er soll danach durch Einsatzkräfte reanimiert worden sein, heißt es. Der Mann habe wohl zwischen den Demonstranten und den 2 Personen schlichten wollen. Nach anderen Angaben sollen sich weitere Personen in den Streit zwischen den Demonstranten und den Passanten eingemischt haben; die Situation sei danach eskaliert. Dem verletzten Mann habe man aber nicht geholfen, teilte ein anderer Twitter-Teilnehmer mit:

Ein Mann lag halb tot am Boden und alle haben gegafft !!

Die Auseinandersetzungen konnten durch die anwesenden Polizeibeamten nicht eingedämmt werden. Nach einer anderen Quelle zufolge, fuhren mehrere Dutzend Einsatzwagen sowie mehrere Krankenwagen in die Innenstadt in der Nähe der Bahnhof- und Bismarckstraße ein. Die Demonstrationsteilnehmer wurden daraufhin eingekesselt. Es sollen erkennungsdienstliche Personenkontrollen stattfinden. Zu den Berichten hat die Polizeidirektion in Ludwigshafen noch keine Pressemeldung herausgegeben. Wie es um den verletzten Mann steht der türkischer Abstammung sein soll, ist auch nicht bekannt.

Mittlerweile ist auch eine Pressemeldung der Polizeidirektion veröffentlicht worden:

Polizeiinspektion Ludwigshafen 1

Am Mittwoch, 18.5.2011, setzte sich um 17.36 Uhr eine angemeldete Versammlung des kurdischen Kulturvereins Ludwigshafen e.V. in Form eines Aufzuges unter freiem Himmel von der Innenstadt aus (Lichttor vor dem Rathauscenter) in Richtung Berliner Platz, an dem das Versammlungsende um 18 Uhr vorgesehen war, mit ca. 200 Teilnehmern in Bewegung.

In etwa der Hälfte der Strecke kam es um 17.43 Uhr in Höhe des Bismarckcenters zu einer Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe Jugendlicher, Teilnehmer der Versammlung, und einer außerhalb der Versammlung befindlicher Jugendlicher, die zuvor in noch nicht zweifelsfrei ermittelter Weise verbal provoziert hatten.

Als ein 43-jähriger Versammlungsteilnehmer die Streitereien schlichten wollte, geriet er zwischen die beiden Gruppen Jugendlicher. Dabei wurde er angegriffen, wodurch er zu Boden fiel. Der Mann wurde verletzt, musste reanimiert und anschließend zur stationären Aufnahme in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Über seinen Zustand können noch keine zuverlässigen Aussagen gemacht werden.

Unmittelbar nach der Verletzung des 43-jährigen Mannes war nach mehreren Zeugenaussagen ein 20-jähriger Haupttäter unter dringendem Tatverdacht festgenommen worden. Ebenso ein 19-Jähriger, der Verletzungen aufwies und möglicherweise als Mittäter in Betracht kommt.

Nach Auflösung der Versammlung, die bis dahin friedlich verlaufen war, wurden die Versammlungsteilnehmer am Berliner Platz von der Polizei mit einer Absperrung festgehalten, um die Personalien feststellen und überprüfen zu können.

 Um 21.30 Uhr, als aufgrund des weiteren Ermittlungsverlaufs klar wurde, dass keine weiteren Erkenntnisse bezüglich der Identifizierung weiterer straffällig gewordener Personen gewonnen werden konnten, wurden die polizeilichen Maßnahmen eingestellt. Die Personen wurden auf freien Fuß gesetzt.

 

Re: Ausschreitungen in Ludwigshafen

Bild von Arif Kara

Es stellt sich ernsthaft die Frage: Können diese Personen, überall wo sie erscheinen, nichts außer Unfrieden stiften? Wir wollen nicht vergessen, diese Kurden verherlichen Terroristen, Menschen, die sich entschlossen haben Herr zu sein über leben und tod.

Sie morden, sie erpressen und sie bringen Tausendfaches Leid. Diese 12 Terroristen wurden im Kampf getötet. Im Kampf… sie selber töten nicht im Kampf, sondern erschießen Menschen oder zerfetzen sie mit Bomben in der Türkei und anderswo feige aus dem Hinterhalt. Und diese Personen werden nun glorifiziert. Es ist nicht zu fassen.

Und was ist mit den Opfern? Den Tausenden türkischen Zivilisten und Soldaten die Heimtückisch ermordet worden sind? Für Deutschland ist es eine Schande, dass Terroristen und deren Sympathisanten hier offen agieren dürfen. Es wird Zeit im Sinne der Sicherheit unseres Landes einen harten Kurs gegen Terroristen in Deutschland zu fahren.

Solange die Grenze zum Osten der Türkei nicht sicher ist, solange wird dieser Konflikt weiter gehen. Nun baut die Türkei den größten Hafen des Landes. Wann baut die Türkei die Mauer im Osten? Nur mit einer Sicheren Grenze ist ein Frieden machbar, alles andere ist Wunschdenken.

Deutschland muß Terroristen und deren Sympathisanten regeres Abschieben. Dahin wo sie sich Wohlfühlen, in das schöne und moderne Nordirak.
 

 

 

Liberal - konservativ - Verfassungstreu

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