Seit Oktober wird jetzt zurückgeschossen!

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Und von jetzt ab wird Rassismus mit Rassismus vergolten! Ursachensuche einer Familienministerin Kristina Schröder zur Feindlichkeit gegenüber Deutschen.

Bisher störte es keinen, dass Ausländer knurrend und murrend, aber auch lauthals über die Deutschen schimpften, bisher jedenfalls nicht. Aber seit Oktober, nach einer langen langen Geduldphase oder besser gesagt, wohlüberlegten…, Schwamm drüber, ist der Familienministerin Schröder dann doch der inszenierte Kragen geplatzt. In einem Interview gegenüber den öffentlichen Fernsehsendern ARD und ZDF spricht sie die Deutschenfeindlichkeit an. Jaja, wir haben auch keine anderen Sorgen, als die Deutschen-, ehh Fremdenfeindlichkeit, ehh Rassismus.

Eben eine Form von Rassismus, die kulturell, religiöus und ehh, islamisch unterfüttert wird und deutsche Wurzeln trifft. Selten so gelacht, Frau Ministerin. Deutschfeindlichkeit? Ein Täter sucht sich immer irgend etwas aus, um sein Opfer zu erniedrigen und wenn es eben nur die Nationalität ist. Daran aber eine grassierende Feindlichkeit ausmachen? Wohl eher die eigenen Theorien unter das Volk bringen, mit Pauken und Trompeten.

Mal ehrlich, so viel Blödsinn innerhalb weniger Minuten von einer Gymnasial-Paukerin, das kann es doch nicht gewesen sein. Wie Deutsche angepöbelt, angeschnautzt und beschimpft werden, das kann man an jeder Ecke hören, da braucht man auch keine empirischen Studien, wohlgemerkt Studien die nicht existieren sondern von Bürgern vorgetragen werden. Während man jetzt grübelt, woher die Familienministerin die Hintergrundinformationen her hat, braucht man anscheinend nur die Links der Webseite der Ministerin zu verfolgen. Schnell wird einem klar, das es Bürger sind, die kein Hehl darüber machen, wie sie ticken.

Dabei wäre es doch so einfach gewesen. Suche einen Ausländer auf der Straße auf, wenn möglich Jung unverheiratet und mindestens unter 18 Jahren sowie arbeitslos, schrei Kristina Schröder oder Köhler und das Echo wird wie erwartet nicht wohlklingend sein. Jetzt drehen wir aber mal den Spieß um und Fragen die Ministerin: ja was zum Teufel haben Sie denn erwartet, nach mehr als 50 Jahren Ziegenfi…, anatolischer Bauer, Saubande, Kümmeltürk, Produkt einer Inzucht und mittlerweile als Selbstverständlichkeit und Verniedlichung angesehen: Kanacke?

Seien Sie doch froh, das man Deutsche nur als deutsche Kartoffel, deutsche Schlampen bezeichnet. Würde ein Deutscher Tag für Tag im Ausland das zu hören bekommen was Ausländer in Deutschland zu hören bekamen, er wäre wohl Amok gelaufen, wie einst ein 50-jähriger, der einen Krieg vom Zaun auslöste. Der hatte auch die Wahnvorstellung und Ambition, dass die anderen Schuld an allem sind. Nun laufen Sie Amok, weil Sie genau einmal wegen ihrer Herkunft beschimpft wurden. Aber wir können uns doch schon mal in einem Punkt einig werden: Beschimpfungen sind rassistisch und religiöus sowie kulturell bedingt… so was aber auch.

Jedoch Frage ich mich immer wieder, wieso sie jetzt Familienministerin geworden ist? Von der Leyhen macht Ihr den Job streitig und wem macht Schröder den Posten streitig? Dem Justizminister, der NPD, REP oder PI-News? Wenn es in Deutschland reicht, ein Sprachrohr einer Clique zu sein, jungverheiratet und kochen zu können, mit einem Computer Einkaufslisten zu tippen um sich dann als Ministerin zu qualifizieren, dann mangelt es wohl nicht an CDU-Nachwuchs.

Jedenfalls hat Frau Ministerin Schröder nicht die empirischen Studien bereit, mit der Sie gewaltbereite Muslime ausmachen will und auch sonst kein brauchbares Material, mit der Sie die Kunst fertig bringen kann, solche Beurteilungen zu treffen bzw. treffen zu können.

Die Gewaltbereitschaft unter jungen, männlichen Muslimen ist deutlich höher als bei nichtmuslimischen einheimischen Jugendlichen… O-Ton Schröder

Schnell wird einem klar, dass die Familienministerin den Islam als Zielscheibe präsentieren und an ihr die zuvor getroffenen und in der jetzt in Versenkung gelandeten politischen Äusserungen und Projekte anknüpfen will. Rückenstärkung von ganz oben hat sie jedenfalls.

Da die Gewalt ein Steckenpferd der Ministerin zu sein scheint: nehmen Sie sich vorerst mal die Sachbeschädigungen an Moscheen und Vereinen an, verhindern Sie Brandanschläge, danach können wir darüber sinnieren, woher das Machogehabe stammt, dass Sie so berührt und verletzt hat. Und zu guter letzt, bringen Sie doch die Experten nicht in Verlegenheit! Jedesmal müssen die Leute hinter Ihnen herkehren.

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