ÄHNLICHEBEITRÄGE
ÄHNLICHEBEITRÄGE
NEWSÜBERBLICK
TURKISHPRESSVOTE
In Großbritannien gestartet, ist der Hilfskonvoi am Hafen von Akaba angekommen und wartet auf die Erlaubnis der ägyptischen Behörden, mit der Fähre über das Rote Meer ins Land überzusetzen.
Seit 3 Tagen wartet der Hilfskonvoi, der von Großbritannien am 5. Dezember gestartet ist, an der Hafenanlage der jordanischen Stadt Akaba am Roten Meer. Von hier aus will die Hilfsaktion für den Gaza-Streifen nach Ägypten übersetzen und über den Landweg die Fahrt fortsetzen. Die ägyptischen Behörden befürchten aber, dass dadurch die bilaterale Beziehung mit Israel gestört werden.
500 Teilnehmer der Hilfsaktion für den Gaza-Streifen warten nun seit 3 Tage in der Hafenanlage und unternehmen alles, um die Öffentlichkeit für sich zu gewinnen. Proteste in der Stadt Akaba wurden bereits organisiert und abgehalten, weitere Kundgebungen wurden angekündigt und sollen auf die Lage aufmerksam machen. Unter den Teilnehmern befinden sich auch ca. 200 türkische Staatsbürger, die einem Aufruf der Menschenrechtsorganisation IHH in der Türkei gefolgt sind. Am 17. Dezember wurde der Hilfskonvoi an der türkisch-bulgarischen Grenze von einem Empfangskomitee der IHH empfangen. In Ankara, einen Tag danach, schlossen sich türkische Teilnehmer mit PKW´s und von der IHH gespendeten Fahrzeugen und Hilfsgütern dem Hilfskovoi an. Die Fahrt wurde danach fortgesetzt.
Am Roten Meer angekommen, wartet nun der Hilfskonvoi auf die Überfahrt mit der Fähre nach Ägypten. Doch die ägyptischen Behörden haben der Fähre die Genehmigung verweigert. In einer Presseerklärung sagte IHH-Vorsitzender Bülent Yıldırım, man werde in Akaba so lange ausharren, bis die ägyptischen Behörden die Erlaubnis erteilen, an der ägyptischen Hafenstadt Nuweiba anlanden zu können. Von hier aus will der Konvoi die Fahrt bis zur ägyptisch-israelischen Grenze in der Nähe von al-Arish fortsetzen. Yıldırım erklärte, mit dieser Verweigerung mache sich Ägypten genauso an der momentanen Situation im Gaza-Streifen mitschuldig, wie der Staat Israel.
Der festgesetzten Hilfsaktion in Akaba hat sich der britische Parlamentarier George Galloway angeschlossen und will den rund 500 Teilnehmern, darunter 200 türkischen Staatsbürgern, beistehen. Seit 3 Tagen harren die Teilnehmer in Zelten und Schlafsäcken aus. An das Innenministerium Ägyptens haben die Teilnehmer, die IHH und George Galloway eine Note gerichtet, in der die Verweigerungshaltung scharf verurteilt wird. In der Note wurde die ägyptische Regierung aufgefordert, die Weiterfahrt zu ermöglichen. Unterdessen teilte Ägypten mit, dass der Hilfskonvoi einen politischen Hintergrund hat und deshalb die Erlaubnis nicht erhalten wird. Bülent Yıldırım erklärte daraufhin, dass Ägypten indirekt den Hilfskonvoi auffordert, über Israel nach Gaza zu gelangen. Die Teilnehmer sind entschieden gegen diese Route. Man werde wenn es sein muss, tagelang ausharren und vor der ägyptischen Vertretung in Akaba protestieren.
| M | T | W | T | F | S | S |
|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
1 |
2
|
3
|
4
|
5
|
6
|
|
7
|
8
|
9
|
10
|
11
|
12
|
13
|
|
14
|
15
|
16 |
17
|
18 |
19 |
20 |
|
21 |
22 |
23 |
24 |
25 |
26 |
27 |
|
28 |
29 |
30 |
31 |
|
|
|
|
TURKISHPRESS |
NEWS |
SOCIUS |
SERVICE |
WISSEN |
PARTNER |
| Impressum | Politik | Community | Tags | History |
![]() ![]() ![]() ![]() |
| Kontakt | Gesellschaft | Sitemap | Türkei | ||
| Über uns | Geschichte | Newsfeed | Deutschland | ||
| FAQ | Sport | Newsletter | PKK | ||
| Login / Registrieren | Türkce | Unterstütz uns | History News Archiv | ||
| News-Archiv | Mediadaten / Werbung | Galerie | |||
| Allg. Nutzungsbedingungen | Gesicht zeigen! | ||||
![]() |
|||||
|
TURKISHPRESS © 2009-2012 |
![]() |
![]() |
![]() |

LESERKOMMENTARE